Penny Racers – im Klassik-Test (PS)

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Wer sich von Schlamm­schlachten und Asphalt-Rasereien erholen will, tuckert mit niedlichen Nippon-Töff-Töffs über Takaras Penny Racer-Kurse: Der gestreßte Rennspieler genießt seinen humoristischen Urlaub mit zwölf unterschiedlichen ”Cuty”-Mobilen wie Müll­wagen, Käfer, Mini-Bus oder einem japanischen Kleinwagen. Ihr fahrt Euren Flitzer mit Rückansicht oder aus der Innenperspektive über neun rundliche Comic-Kurse, die mit schlittrigen Sega Rally-Bahnen oder endlosen Tunnel­fahrten Rennspiel-Highlights auf’s Korn nehmen.

Hinter Mauern und Straßen­sper­ren haben die Des­ig­ner geheime Strecken­ab­schnitte versteckt, aufmerksame Fahrer entdecken Gags wie einen transparenten Wasserfall oder schmale Seiten­tun­nels und genießen bequemes Sight-Seeing: Verglichen mit den hochgezüchteten Konkurrenten tuckert Euer Penny-Racer gemütlich über den Parcours, das Tempolimit 80 wird nur selten überschritten.

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Nihlus Kryik
30. Oktober 2018 11:31

Total unterbewertetes Spiel von der M! und auf den geilen Soundtrack wurde erst garnicht eingegangen.
Durch das Tunen der Fahrzeuge auch noch sehr motivierend.

Jup, gehört zur gleichen Serie wie Roadtrip Adventure, spielt allerdings nicht in einer offenen Welt.

kevboard
28. Oktober 2018 1:48

das ist doch teil der selben Spieleserie wie RoadTrip Adventure oder?
also zumindest das war ziemlich nice