Extreme-G – im Klassik-Test (N64)

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Der Sport des nächsten Jahrtausends ist nichts für Schumacher und andere Formel-1-Schnösel: Ach­ter­bahn-ähnliche Stahlrenn­strecken berauben den Asphalt-verwöhnten Piloten jeglicher Übersicht, unmenschliche Turbo-Booster führen Euch bis an die physische Belastungs­gren­ze, mörderische Laserge­fechte rauben Euch schließlich den letzten Rest an Konzen­trations­fähigkeit. Extreme G heißt die Königs­klasse des Rennsports im 21. Jahr­hun­dert: Extreme Belastung durch enorme Beschleunigung, extreme Kurs­führung mit Loopings, Verzweigungen und Steil­wänden, sowie extreme Aus­tragungs­orte im Weltraum, auf verödeten Wü­sten­planeten und sogar in einer sticki­­gen Lava­hölle.

Auf zwölf Fantasy-Kursen wird der Zweirad-Weltmeister ermittelt. Dabei steht der ”Extreme Contest” im Mittelpunkt des Inter­esses: Nur wenn Ihr die drei Wettbewerbe ”Ato­mic”, ”Critical Mass” und ”Meltdown” (bestehend aus vier, acht und zwölf Einzel­rennen) als Sieger beendet, dürft Ihr die erspielten Kurse auch in den zahlreichen anderen Modi nutzen. Spielt Ihr alleine, übt Ihr den Kampf gegen sieben CPU-Fahrer beim ”Prac­tice”, verbessert Eure Zei­ten alleine im ”Time Trial”, oder perfektioniert Eure Waffen­technik beim ”Shoot’em-Up”. Hier jagt Ihr über drei Runden eine Gegnerhorde und versucht, durch überlegten Extra­waffeneinsatz möglichst viele Feinde zu vernichten. Die Zahl der Abschüsse ist dabei gleichzeitig Eure Punktezahl.

Zurück zum ”Extreme Contest”: Nach der Wahl des Wettbewerbs bestimmt Ihr einen von drei Schwierigkeitsgraden, sucht Euer Bike aus (siehe Randspalte rechts) und geht an den Start. In drei actiongeladenen Runden gilt es, sich mit dem Ana­logstick auf der kurvenreichen Strecke zu halten.

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Deroy
17. Februar 2019 11:44

Ist damals leider an mir vorbeigerast..

HIMitsu
17. Februar 2019 3:01

Der einzige future racer der mich je begeistert hat (konnte nie was mit Fzero oder Wipeout anfangen), erinnere mich gern daran.

Walldorf
15. Februar 2019 20:14

Hat mir damals als Kind wirklich gut gefallen. Sogar die Grafik. F-Zero X fand ich letztendlich aber trotzdem besser. Mit wipEout 64 bin ich gar nicht warm geworden, erst mit wipEout Pure für die PSP konnte mich die Serie begeistern.

ITSJUSTAGAMe
15. Februar 2019 6:59

Das Spiel hatte ich leider nie aber als kleiner Junge der sein Taschengeld schwer zusammen gespart hatte musste man sich entscheiden entweder Extreme G oder F-Zero und naja habe mich für F-Zero entschlossen und es auch nie wirklich bereut 😀

torcid
14. Februar 2019 21:38

Ziemlich gut! Aber steile Lernkurve, bin nur angeeckt. Wipeout fand ich da zugänglicher.

Ein Extrem-G Nachfolger oder Remake wäre mal was!

Lincoln_Hawk
14. Februar 2019 20:45

Ich hatte nur einen N64 zu der zeit und hatte das mal gekauft und ich fand es anfangs hackelig und schwer es dauerte etwas weil man sich zu der zeit auch noch mit einem spiel auseinander setzen musste und nicht wie heute zugeprölt wird mit immer größerer schlagzahl an games und schließlich lernte ich es und hab es Jahre immer wieder gespielt…ganz tolle Erinnerung an Extreme G fürs n64?

Maverick
14. Februar 2019 19:20

War für mich mindestens so gut wie wipeout2097.

Morolas
14. Februar 2019 17:21

ich schliesse mich an… 🙂
wobei ich bei wipeout nicht so viel spass hatte wie bei f-zero und vor allem gx war sau schnell. extreme g ist au super.
hatte wahrscheinlich zu wenig zeit für wipeout.

MadMacs
14. Februar 2019 17:16

Mir ging es wie Zack1978. Ich bin mit Wipeout nie warm geworden. Die Steuerung…..
Extreme-G war viel zugänglicher für mich.

Anonymous
Anonymous
14. Februar 2019 16:54

Hat mir persönlich besser als Wipeout gefallen, nur F-Zero fand ich noch genialer.

Max @ home
14. Februar 2019 16:28

Ich finde, “Extreme-G”, “WipEout” und “F-Zero” konnten und können wunderbei nebeneinander existieren. Falls hier jemand die Rechte haben sollte und das liest: Ein neuer Teil wäre durchaus eine feine Sache! 😀

Lofwyr
14. Februar 2019 16:07

Trotzdem fand ich den Soundtrack ziemlich cool.

Doomguy
14. Februar 2019 15:18

War schon ganz lustig, aber in meinen Augen nichts gegen die Wipeout 2097-Gleiter, die, unterlegt von den Chemical Brothers oder The Prodigy, über die Pisten donnerten.