Fortnite – Switch-Spieler treffen nicht mehr automatisch auf PS4- und Xbox-Spieler

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Überraschende, aber nicht völlig abwegige Änderung für Fortnite auf Switch: Seit der jüngst aktualisierten Version 8.10 unterliegt das Cross-Play einer neuen Einschränkung.

Konkret werden Solo-Spieler auf Switch im Matchmaking nicht mehr auf Gegner von der PS4 oder Xbox One treffen, sondern sich mit Kontrahenten der Mobile-Varianten herumschlagen. Wer allerdings Freunde auf anderen Konsolen hat, muss nicht verzwiefeln: Partys können sich immer noch zusammentun, für sie gelten diese Restriktionen dann nicht.

Wie Nintendo Life berichtet, ist Grund dieser “Solo-Trennung”, dass die Fassungen der leistungsfähigeren Konsolen Spielern tatsächlich leiche Vorteile verschaffen und konkret durch die höhere Bildrate mit einem Kniff mehr Waffenschaden verursacht werden kann. Indem Switch-Spieler nun vor allem gegen Mobile-Zocker ran dürfen, haben sie dagegen eher Vor- als Nachteile, weil ihre Kontrahenten ohne echten Kontroller kaum so präzise agieren dürften.

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Lofwyr
15. März 2019 20:13

Und wer auf dem Handy spielt verdient eh alles Schlechte.