Die Spiele des Jahres 2019 – Platz 11 – Metro Exodus

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Tobias Hildesheim meint: Teil 3 der Metro-Serie führt ­Artjom und seine Gefährten von den Spartanern auf der Suche nach einem unverstrahlten Fleckchen Erde raus aus Moskau und per Dampflok quer durch das postapokalyptische Russland. Optische Abwechslung und große ­Sandbox-Areale heben das Spiel von seinen Vorgängern ab; ich vermisse aber die dichte, beklemmende Atmo­sphäre von 2033 und Last Light, die sich in Exodus nur sporadisch entfaltet.

Den Test zum Spiel findet Ihr hier.

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Spacemoonkey
28. Dezember 2019 10:04

mir hat der mix aus offen und etwas linearer sehr gut gefallen. gerade für diese art von spiel waren mir die schläuche der vorgänger einfach viel zu eng. ok spielten meist halt im tunnel 🙂
ein traum für mich wäre es wenn der nächste teil jetzt vielleicht noch zusätzlich ähnlich anspruchsvolles durchqueren von landschaften einbauen würde wie death stranding. also zb mit nicht geskriptetem abseilen, behelfsmäßige brücken usw

Maverick
28. Dezember 2019 8:30

Meinte mit der Wüste auch eher das Open World nicht zu Metro passt, der erste Abschnitt hingegen war wirklich top. Hinzu kommt auch das Wüsten generell immer trostlos sind.

captain carot
27. Dezember 2019 14:35

Die KI zündet so richtig erst auf den höheren Stufen, lässt sich aber gerade in den AUßenbereichen auch gut reinlegen.
Letztere mochte ich übrigens ganz gerne, die offenen Areale, die ja keine Open World sind, haben mich stellenweise etwas an Stalker erinnert.
Mit dem Wüstenabschnitt hatte ich btw. so gar keine Probleme.

Bort1978
26. Dezember 2019 20:17

Naja, war ja hier eher ne Semi-OW. Eher große einzelne Level im Wechsel mit kurzen Schlauchleveln. Ich liebe Teil 1+2 und fand auch Teil 3 sehr gut. Die KI fand ich vollkommen in Ordnung. Gerade auf hohem S-Grad war es schön fordernd. Kommt bei mir nach Resi 2, Sekiro und Fallen Order auf Platz 4.

Lincoln_Hawk
26. Dezember 2019 14:26

Ob Standard openworld als Beigabe immer das bereichernde ist …
Ich hoffe beim nächsten Teil auf dichte Atmosphäre beklemmende Action

Maverick
26. Dezember 2019 13:31

Mich hats großartig unterhalten, die open world war schon gut umgesetzt, nur der wüstenabschnitt war grausig. Größtenteils wegen dem beschissenen Fahrzeug.
Aber vor allem in Sachen Atmosphäre ist metro mit dem ersten stalker auf dem pc für mich unerreicht. Auch die Endzeit finde ich immer wieder faszinierend.

Grafik war top, die KI war auch nicht so schlecht wie von der 4players behauptet. Hoffe ein vierter teil wird irgendwann mal kommen.