
Auf Xbox Wire wurde jetzt das Statement zum angeküdingten “Xbox Reset” von Chefin Asha Sharma verkündet, das aufführt, welche Auswirkungen die dazugehörigen Änderungen auf die Konsolen-Sparte von Microsoft teils mit sofortiger Wirkung haben werden.
Ausführtlich findet Ihr die Infos dort, die wichtigsten Details sind aber wie folgt:
- 3.200 Jobs werden gestrichen – 1.600 sofort, der Rest bis Mitte 2027.
- Zwei Studios werden inklusve ihrer bisherigen Titeln dem jeweiligen Management überlassen und können damit als eigenständige Unternehmen weiter machen – das betrifft Double Fine und Compulsion Games.
- Zwei Studios bekommen neue Besitzer (die aber nicht genannt werden) und werden so zumindest die bereits in Arbeit befindlichen Titel abschließen können – das betrifft Undead Labs (State of Decay 3) und Ninja Theory (Senua).
- Für Arkane werden “strategische Optionen” erkundet, (noch) zumindest wird Studio also nicht geschlossen.
Dass zudem die Kosnolen in Kürze spürbar teurer werden, wurde ja bereits vorletzte Woche bekannt









Auf Gamefront habe ich gelesen:
„ Microsoft begründet die Neuausrichtung damit, sich künftig stärker auf große Marken zu konzentrieren, anstatt zahlreiche kleinere Studios dauerhaft im eigenen Konzern zu halten.“
Leider klingt das nach, weniger Experimente und neue IPS und mehr melken von grossen Namen. Dabei wären es ja die Finanzstarken Konzerne die eher mal was riskieren können ohne gleich Pleite zu gehen. (In einer idealen Welt ohne Gewinn-maximierungs-Absudum)
Also kann ich somit weiterhin aud Senua freuen.