Need for Speed: Hot Pursuit 2 – im Klassik-Test (Xbox)

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Need for Speed: Hot Pursuit 2 für die Xbox ist keine schlichte Umsetzung, sondern unterscheidet sich in einigen Punkten spürbar von der PS2-Fassung. Grund dafür ist die andere Herkunft: Während der Sony-Raser von den inzwischen im EA-Kollektiv aufgegangenen Black Box Games stammt, waren bei Xbox (und Gamecube) die hauseigenen Studios von EA Seattle am Werk.

Gleich geblieben ist natürlich das Grundprinzip: Am Steuer eines Nobelschlittens heizt Ihr mit Vollgas über Rennkurse durch Wälder, Gebirge und an Küsten entlang – je nach Spielmodus habt Ihr es nur mit normalen Gegner oder zusätzlich den Gesetzeshütern zu tun, teils müsst Ihr sogar auf unbeteiligten Zivilverkehr achten. Alternativ steigt Ihr selbst in ein Polizei-Auto und jagt entweder alleine oder gemeinsam im Splitscreen eigenhändig Temposünder – auf ein Räuber-und-Gendarm-Duell haben die Entwickler aus unerfindlichen Gründen verzichtet.

Auf der Xbox stehen Euch ein Dutzend Strecken zur Wahl (drei weniger als auf PS2), dafür wurde etwas mehr Detailaufwand in die Kursoptik gesteckt. Flüchtet Ihr vor der Polizei, ist Vorsicht geboten: Statt wie auf der Sony-Konsole erst nach der dritten Verwarnung auszuscheiden, seid Ihr bereits bei der ersten Verhaftung draußen. Weitere Änderungen findet Ihr in den beiden, mit einer Handvoll mehr Wettbewerben aufgestockten Meisterschafts-Modi sowie bei der Freischaltlogik: Durch Siege und gute Platzierungen kassiert Ihr Preisgeld, von dem Ihr nach Belieben neue Boliden und Pisten kauft.

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JACK POINT
20. August 2021 3:46

Dann stimmte das also was die GamePro damals schrieb. Woanders hörte ich dann wieder die wär normal gelaufen.

Na jedenfalls super ärgerlich, dass die Xbox nicht die 60fps lieferte, die ursprünglich für die PS2-Version versprochen waren und sogar noch so viele schlechtere Punkte. Tja halt kein Originalentwickler, da gehts schon los.

Ich hab die PS2-Version geliebt. Hatte alle Challenges durch.