Battlefield 2: Modern Combat – im Klassik-Test (PS2 / Xbox)

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Drei Jahre nach den berühmten PC-Schlachten kommt Battlefield endlich auch für Konsole: Modern Combat ist eine speziell an die Fähigkeiten von PS2 und Xbox angepasste Variante – das bedeutet zwar weniger Mitspieler, dafür entschädigt ein umfangreicherer Einspielermodus. In einem fiktiven Konflikt um Ölfelder in Kasachstan streiten sich die Truppen von China und der NATO. Dabei kommt es zu brenzligen Gefechten, die insgesamt 24 Soldaten in zwei Teams austragen: Ihr erobert und verteidigt rund ein Dutzend Einsatzgebiete, die sich taktisch deutlich unterscheiden. Auf Ölplattform und Tanker drängen sich die Verteidiger, während die Angreifer mit Fallschirmen mitten ins Kreuzfeuer springen. In der Stadt stürmen beide Seiten dagegen aus allen Richtungen die Kampfzone, dabei gilt es dunkle Seitengassen und Stellungen taktisch klug zu nutzen – wer aufs Dach kraxelt, kann manchem Feind in den Rücken fallen. Bei der Schlacht um die Brücke sind die Fronten klar verteilt: Hier müssen die Soldaten gemeinsame Großangriffe starten, um das andere Ende zu erreichen.

Bei der Konfrontation kommen modernste Ausrüstung und Taktik zum Einsatz: Die Einheiten spezialisieren sich auf Pionier, Special-Op, Infanterist, Scharfschütze und Versorgungssoldat. Natürlich besitzt jede Kampfklasse eigene Ausrüstung, die sich nicht nur in puncto Feuerkraft unterscheidet: Für den Nahkampf eignet sich vor allem der Sturmsoldat, dessen Gewehr einen Granatwerfer besitzt – zudem kann er das Schlachtfeld vernebeln. Mehr im Hintergrund halten sich Special-Ops und Scharfschützen, die jeweils mit Zielfernrohr und Schalldämpfer auf die Jagd gehen. Zudem besitzen beide Spezialtalente: Elitesoldaten legen C4-Sprengstoff und der Sniper kann per Laserstrahl Ziele für Luftangriffe markieren.

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