Kuon – im Klassik-Test (PS2)

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Nicht nur Tecmo setzt weibliche Protago­nis­tinnen dem Horror aus: In Kuon schleichen zwei Mädels durch ein Gruselanwesen im mittelalterlichen Japan: Utsuki sucht ihren Vater und Sakuya ist eine Exorzistin, die im Auftrag ihres Meisters Ordnung schaffen soll – in Haus, Nebengebäuden und im Park spukt es nämlich ganz gewaltig!

Zu Beginn des Abenteuers entscheidet Ihr Euch zwischen den Heldinnen, dann tappst Ihr mit der Lampe in der Hand über knarzende Brücken und durch schaurige Gänge. Die akustische Untermalung hält sich im Hintergrund, bis Leichen ins Bild fallen oder Zombies um die Ecke huschen – dann schocken Euch grelle Schreie.

Zum Glück seid Ihr nicht wehrlos: Die Mädels können mit einem Spieß zustechen und Zauberrollen einsetzen. Letztere ermöglichen magische Geschosse und beschwören Monster wie Wölfe und Riesenspinnen, die eigenständig über Eure Widersacher herfallen. Der Kampf ist aber die letzte Wahl: Wenn Ihr leise vorbei schleicht, beachten Euch einige Ungeheuer erst gar nicht.

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Max Snake
6. Juli 2023 11:11

Ja, auch FromSoftware hatte vor Dark Souls weniger Glanzleistung gezeigt wie Kuon. Ja, der Preis steigt in die Höhe, aber es gibt besseres Horror Spiel.