Ace Combat 7: Skies Unknown – im Test (Switch)

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Es verwundert, wie emsig Bandai Namco gerade dabei ist, der altehrwürdigen Switch auf ihre letzten Tage doch noch ein paar Spiele­umsetzungen aus dem eigenen Katalog zu vergönnen und wie weit dafür in die Vergangenheit gereist wird. Denn anders als das ebenfalls just erschienene One Piece Odyssey, das ”nur” etwa ­eineinhalb Jahre auf sich warten ließ, stammt das Luftkampf-Epos Ace Combat 7 beinahe schon aus der Steinzeit – konkret erschien es ursprünglich bereits Anfang 2019 auf PS4 und Xbox One.

Dieses vergleichsweise hohe Alter hat in Sachen Umsetzungspotenzial natürlich auch Vorteile, muss damit doch kein auf PS5 oder XSX ausgelegtes Spiel in die altertümliche Switch-Hardware gequetscht werden – und tatsächlich gibt Skies Unknown ein richtig gutes Bild ab. Natürlich wurde die Bildrate auf 30 fps gesenkt und in der Entfernung ploppen Objekte schon mal auffälliger auf, aber Detailgrad, Dynamik und Stabilität der Darstellung überzeugen ansonsten rundum. Erfreulich gut gealtert ist auch das Spiel an sich: In die nicht ganz so einfache Steuerung und die zahlreichen Bildschirmeinblendungen muss man sich erst reinfinden, dann warten allerdings packende Luftgefechte in abwechslungsreichen Missionen samt einer gelungenen Story auf Euch. Schön außerdem, dass Switch-Besitzer zwar nicht alle, aber doch zumindest ein halbes Dutzend DLCs gleich mitgeliefert bekommen – das ”Top Gun”-Add­-on ist aber leider nicht dabei.

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JACK POINT
31. August 2024 4:12

Nett, aber da es keinen VR-Modus hat bleibt die PS4-Version immer noch ganz klar an der Spitze der Konsolenversionen.

Hat es als Ersatz zumindest Bewegungssteuerung? Gut, die Xbox-Version kann da ja auch nix aufbieten.