NBA Ballers: Chosen One – im Klassik-Test (360)

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Es ist ein Kreuz mit dieser NBA Ballers-Serie: Teil 1 schaffte es auf Xbox und PS2 nach Europa, der Nachfolger Phenom musste ­jedoch in den USA bleiben. Die neueste Episode Chosen One ist hierzulande erhältlich – jedoch für Xbox 360, die PS3-Fassung erscheint nicht.

Ein großer Verlust für PS3-Besitzer? Das kommt auf Euren Geschmack an. Könnt Ihr mit Rap-Klischees und Gangster-Gedöns nichts anfangen, stößt Euch NBA Ballers: Chosen One in schöner Regelmäßigkeit vor den Kopf: Im Hintergrund läuft Hip-Hop-Mucke, Euer Charakter trägt Baggy Pants und Goldkettchen und die Moderation wird von Public-Enemy-Legende Chuck D übernommen – der lieh schon GTA: San Andreas” DJ Forth Right MC seine Stimme.

Lässt man das außer Acht, ist der dritte Serienteil ein Spaßsportspiel in der Tradition von NBA Jam: Abgesehen von sporaden Fouls und der Shot ­Clock sind Regeln für die B-Ball-Rabauken ein Fremdwort. Ihr schubst Gegner, passt den Ball ins Publikum, trickst via Quick-Time-Event wie ein Weltmeister und gebt Euch selbst lässige Alley-Oop-Pässe. Die meiste Zeit verbringt Ihr im Karriere-Modus: Baut Euch einen Charakter, pimpt ihn mit coolen Klamotten und meistert auf Eurem Weg in die NBA verschiedene Aufgaben.

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