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| Spiel: | Sonic und der schwarze Ritter |
| Publisher: | Sega |
| Developer: | SEGA |
| Genre: | Action |
| Getestet für: | Wii |
| Erhältlich für: | Wii |
| USK: | 12 |
| Erschienen in: | 5 / 2009 |
Schon zwei Jahre ist es her, dass Sonic auf dem Wii den geheimen Ringen nachspürte und damit das erste Kapitel der Wii-exklusiven Sonic-Reihe aufschlug. Die Markenzeichen der Miniserie sind das Laufen auf fest vorgegebenen Pfaden und die hübsch gezeichneten Bilderbuch-Sequenzen. Während beim Vorgänger die Wunderwelt aus 1.001 Nacht Pate stand, orientiert sich Sonic und der Schwarze Ritter an der Artus-Sage. Dementsprechend erlebt Sonic einen Aufstieg vom Knappen zum Ritter, trifft auf alte Bekannte in neuen Rollen (z.B. Shadow als Ritter und Tails als Schmied) und muss ein
bedrohtes Königreich retten.
Die Neigungssteuerung der Vorgänger wurde über Bord geworfen, jetzt gebt Ihr die Richtung via Nunchuk-Knüppel vor – mehr als gelegentliches seitliches Ausweichen, wilde Sprünge und hektische Bremsmanöver ist in den Schlauchlevels aber nicht gefragt. Auch die Kampfkontrollen beschränken sich auf Remote-Rüttler – kontrollierte Streiche von links oben nach rechts unten haben fast den gleichen Effekt wie hektisches Gewackel. Habt Ihr nach vier Stunden den Abspann gesehen, dann wählt den Story-Modus unbedingt noch einmal an – das Spiel geht noch weiter: Mehr Levels, Bosskämpfe und Story warten.
Nur so schaltet Ihr alle fünf (lahmen) Mehrspieler-Modi frei, hortet 250 Sammelobjekte und ergattert viele Goodies. Auch stoßen die anderen spielbaren Kämpen (Shadow, Knuckels, Blaze) erst in den letzten Kapiteln dazu – also bleibt dran und beißt Euch durch kniffligere Missionen, die Euch mit Spezialvorgaben fordern.










