Sonic und der Schwarze Ritter – im Klassik-Test (Wii)

0
1508
Zurück
Nächste

Seite 1

Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Schon zwei Jahre ist es her, dass Sonic auf dem Wii den geheimen Ringen nachspürte und damit das erste Kapitel der Wii-­exklusiven Sonic-Reihe aufschlug. Die Markenzeichen der Miniserie sind das Laufen auf fest vorgegebenen Pfaden und die hübsch gezeichneten Bilderbuch-Sequenzen. Während beim Vorgänger die Wunderwelt aus 1.001 Nacht Pate stand, orientiert sich Sonic und der Schwarze Ritter an der Artus-Sage. Dementsprechend erlebt Sonic einen Aufstieg vom Knappen zum Ritter, trifft auf alte Bekannte in neuen ­Rollen (z.B. Shadow als Ritter und Tails als Schmied) und muss ein
bedrohtes Königreich retten.

Die Neigungssteuerung der Vorgänger wurde über Bord geworfen, jetzt gebt Ihr die Richtung via Nunchuk-Knüppel vor – mehr als gelegentliches seitliches Ausweichen, wilde Sprünge und hektische Bremsmanöver ist in den Schlauchlevels aber nicht gefragt. Auch die Kampfkontrollen beschränken sich auf Remote-Rüttler – kontrollierte Streiche von links oben nach rechts unten haben fast den gleichen Effekt wie hektisches Gewackel. Habt Ihr nach vier Stunden den Abspann gesehen, dann wählt den Story-Modus unbedingt noch einmal an – das Spiel geht noch weiter: Mehr Levels, Bosskämpfe und Story warten.

Nur so schaltet Ihr alle fünf (lahmen) Mehrspieler-Modi frei, hortet 250 Sammelobjekte und ergattert viele Goodies. Auch stoßen die anderen spielbaren Kämpen (Shadow, Knuckels, Blaze) erst in den letzten Kapiteln dazu – also bleibt dran und beißt Euch durch kniffligere Missionen, die Euch mit Spezial­vorgaben fordern.

Zurück
Nächste
0 Kommentare
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen