Survival Kids – im Test (Switch 2)

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Beim Spielenamen denken einige von Euch ­sicher wohlig an ­Konamis mobile Überlebens­trainings für den Game Boy Color zurück. Vielleicht hat es Euch einst auch die fortführende DS-Trilogie Lost in Blue angetan. So oder so müsst Ihr nun stark sein, meldet sich Konami doch nach langer Durststrecke mit einem Ableger zurück, der nur oberflächlich an die Serien­anfänge erinnert.

Im spärlichen Editor gestaltet Ihr einen Avatar, mit dem Ihr Euch im Spielverlauf Euren Weg über diverse Inseln bahnt. Die Überlebensmechaniken früherer Serienteile spielen hier befremdlicherweise keine Rolle mehr – Ihr müsst weder auf Hunger noch Durst achten. Lediglich Euer Ausdauerring Marke Breath of the Wild will im Auge behalten werden, wenn Ihr Ressourcen schleppt oder Euch anderweitig körperlich anstrengt. Ein ulkiger – und zunehmend anstrengender – Erzähler peitscht Euch durch arg lineare und spielerisch höchst simple Levels, die klar auf jüngere Gamer zugeschnitten sind. Ihr tragt Ressourcen zum Bau von Konstruktionen zusammen, geht fischen und kocht etwas Feines, um Eure Ausdauer temporär zu erhöhen. Je nachdem, wie flott Ihr Euch durch die Levels arbeitet, werdet Ihr an ihrem Ende mit bis zu drei Sternen belohnt. Das wird alleine schnell dröge, bereitet im Zusammenspiel mit Familie und Freunden aber durchaus seichten Spaß. Neben einem lokalen Splitscreen-Modus und Online-Multiplayer-Variante steht Euch auch eine GameShare-Option ­offen.

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