Tamagotchi Plaza – im Test (Switch / Switch 2)

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Obwohl die virtuellen Haustiere immer noch ein gängiger Begriff sind, muss man bis ins Jahr 2008 zurückgehen, um ihren letzten Videospielauftritt in unseren Gefilden aufzuspüren. Pünktlich zum Start der Switch 2 wagt Bandai Namco tatsächlich wieder einen Anlauf, das zu ändern, aber mit einer anderen Strategie als Mitbewerber wie Sega oder Marvelous, die gerade zeitgleiche Neuveröffentlichungen für beide System-Generationen am Start haben. Tamagotchi Plaza wird im Wes­ten nur für die ­Vorgängerkonsole auf Modul veröffentlicht, auf Switch 2 muss also ein Download oder das Upgrade-Pack digital erworben werden. Dafür bekommt Ihr dann immerhin neben der obligatorischen besseren Technik auch drei weitere Minispiele, die auf die Maus-Funktionen der ­neuen Joy-Cons ausgelegt sind.

Je nach Version stehen 12 oder 15 Arbeitsaktivitäten an, bei denen Ihr Geld verdient, um Eure Stadt aufzuhübschen. Betä­tigt Euch als Fitnesstrainer und ­Mangazeichner, Schneider, Koch und mehr – was es dabei genau zu tun gilt, müsst Ihr selber heraus­finden, absurderweise wurde auf Tutorials verzichtet. Was nicht so wild wäre, würden nicht einige Tätigkeiten darauf setzen, dass Ihr irgendwelche Objekte korrekt identifizieren könnt oder gar die Namen aller Tamagotchis kennt. Und kommt man auch damit beizeiten klar, stellt sich heraus: Die meisten Berufe sind schlicht nicht so kurzweilig gemacht, dass man sie immer und immer wieder ausüben möchte.

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