MySims Racing – im Klassik-Test (Wii)

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Nach zwei gesellschaftsbildenden Auftritten (das Ur-MySims und Kingdoms sowie der Minispiel-Gala Party) schickt Electronic Arts die verniedlichten Nintendo-Cousins von Will Wrights Sims-Sippe auf die Rennpiste. MySims Racing versetzt Euer knubbeliges Alter Ego hinter das Lenkrad eines kleinen Flitzers und lässt Euch um die Wette rasen. Das klingt nicht nur wie Mario Kart, sondern ist während der Rennen auch fast das Gleiche: Mit einer Taste gebt Ihr Gas, Pfeile auf dem Boden bringen Extraschub, beschleunigende Drifts leitet Ihr am besten durch kurze Hüpfer ein. Extrawaffen dürfen nicht fehlen: von Fußbällen als Bomben über plötzlich aus dem Boden wachsende Bäume bis zum Gimmick, das den Bildschirm kurzerhand auf den Kopf stellt.

Eingebettet sind die Wettfahrten in eine Rahmenhandlung, bei der Ihr ein Rennfahrerörtchen wieder ­populär machen sollt. Dazu klappert Ihr die Einwohner per ­Remote-Pointer ab und erfüllt Aufgaben wie Fahrten gegen die Zeit oder das Sammeln von Objekten. Klaubt Ihr nebenbei Juwelen auf, gönnt Ihr Euch neue Outfits und bessere Teile für Euren Flitzer. Mehrspieler-Duelle für bis zu vier Teilnehmer fehlen natürlich auch nicht, so können Mama und Papa mit den Sprösslingen lossausen.

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