Empire Interactive vor dem Ende

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Beim britischen Publisher Empire Interactive gehen die Lichter aus: Offiziell ist das Firmen-Ende noch nicht besiegelt, aber in einem Rundschreiben an die Mitarbeiter wird bestätigt, dass die Insolvenz unmittelbar bevor steht und voraussichtlich allen Mitarbeitern gekündigt wird.

Damit streckt ein weiterer langjähriger Spielehersteller die Waffen, auch wenn das nicht allzu vielen Zockern auffallen wird. Bis auf die flotten Rempel-Raserein der FlatOut-Serie entwickelte Empire wenige namhafte Titel, die zudem kaum größere Verbreitung fanden.

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Tiuri
1. Mai 2009 11:04

Wobei man beim Zocken keine Hand frei hat für’s Popcorn – aber das ist jetzt Haarspalterei.. :D””FlatOut – Ultimate Carnage”” wollte ich mir immer mal für die 360 holen, ist nur uncut schwer zu bekommen für wenig Geld..

captain carot
29. April 2009 12:23

Schade, FlatOut war wirklich gelungen. Irgendwie scheint sich der ganze Markt zu wenigen Majors und kleinen Independententwicklern zu verschieben, während kleinere Publisher und mittelgroße unabhängige Studios auf der Strecke bleiben. Wirklich schade, da gerade der Bereich immer wieder interessante Spielkonzepte mit guter Technik verbindet, statt entweder innovationslose Technikgranaten oder optisch mäßige Innovationen rauszubringen.Aber anscheinend geht der Trend wie seinerzeit in der Filmindustrie hin zu Popcorn-Games und Kunstwerken, während die goldene Mitte uninteressant für die breite Masse scheint.