Look Mum No Computer – im Test (PS5)

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Namensgeber für diesen Twinstick-Shooter ist ein britischer YouTuber, der skurrile elektronische Musikgeräte zusammenschraubt und für seine Kompositionen nutzt. Beim Spiel macht Ihr im Prinzip das Gleiche, erkundet dabei aber die Innereien von allerlei Geräten und ballert lästige Bugs und andere seltsame Wesen weg, um Missionen zu erfüllen.

Das alles wirkt nicht nur mit seinem kruden Pixel-Design gewollt rumpelig. Es entfaltet aber erfolgreich einen eigenwilligen Charme. Trotzdem hätte die Steuerung gerne etwas griffiger und das generelle Geschehen nicht ganz so chaotisch ausfallen dürfen.

Eigenwilliger wie schrulliger Twinstick-Shooter, der von seiner krachigen Inszenierung lebt.

Singleplayer69
Multiplayer
Grafik
Sound
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