Ace Combat: Joint Assault – im Klassik-Test (PSP)

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Seit 15 Jahren donnern Ace Combat-Jäger durch den PlayStation-Himmel und liefern sich mit den Geschwadern fieser Schurkenstaaten wilde Dogfights. Joint Assault führt Euch in realistisch modellierte Gebiete wie Tokio, Washington und London, die bis zu vier Koop-Spieler zusammen dominieren: Es gilt Angriffswellen von Luft- und Bodenzielen zurückzuschlagen, Verbündete zu schützen und den Gegenschlag zu organisieren. Wie in früheren Episoden dürft Ihr in den Einsätzen Befehle erteilen und Funksprüche der KI-Kollegen beantworten, um an spezieller Stelle zwischen Angriffsvarianten bzw. Handlungsalternativen zu entscheiden.

Die Steuerung ist trotzdem recht einfach ausgefallen, Schubkontrolle, Ziel- und Waffenwahl habt Ihr in kurzer Zeit verinnerlicht. Optimale Übersicht garantiert der verstellbare Radar und der Autopilot, der Euch Zeit für Rundumblicke und Perspektivenwahl gibt. Denn wenn’s zur Sache geht, muss alles blitzschnell klappen: Ihr begegnet schon mal gigantischen Bombern, die Ihr Stück für Stück auseinandernehmen sollt. Über Erfolg oder Niederlage entscheidet in höheren Schwierigkeitsgraden die Fähigkeit, mehrere Ziele mit den zwei montierten Waffensystemen simultan aufs Korn zu nehmen. Zur Auswahl stehen 40 originalgetreue Flugzeuge und umfangfreiche Bewaffnung, die Ihr mit dem Sold freischaltet.

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