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| Spiel: | Outbound |
| Publisher: | Silver Lining Interactive |
| Developer: | Square Glade Games |
| Genre: | Adventure |
| Getestet für: | PS5 |
| Erhältlich für: | PS5, Switch, Switch 2, XSX |
| USK: | 6 |
| Erschienen in: | 6 / 2026 |
Der englische Begriff Outbound bedeutet übersetzt so viel wie ”stadtauswärts fahren” – und genau darum geht es hier. Zu Spielbeginn wählt Ihr aus drei Campern (klassisch, offroad, groß), legt Nummernschild und Farbschema fest, passt Eure Spielfigur an und dann heißt es ab in die Natur. Dort angekommen, dreht sich alles darum, eine offene, in verschiedene Biome unterteilte Welt in Eurem eigenen Tempo zu erkunden, Sehenswürdigkeiten zu finden und 80 Lagerfeuer zu entzünden. NPCs gibt es nicht, wilde Tiere bleiben friedlich und wenn etwas stresst, dann der Fallschaden respektive Euer knurrender Magen, den Ihr jedoch mit Leckereien aus der Natur (Beeren, Pilze etc.) oder selbst zubereiteten Speisen zügig stillen könnt. Letzteres setzt eine Küchenmaschine voraus, die Ihr – wie vieles andere auch – schon bald mit Ressourcen an der Werkbank hinten im Camper craftet. Die Crafting-Blaupausen wiederum ladet Ihr an den überall verteilten Signalmasten herunter. Wichtigste Voraussetzung hierfür sind Download-Gutscheine, die der Recycler in Eurem mobilen Zuhause immer dann ausspuckt, wenn Ihr ihn mit aufgesammeltem Müll aus der Umgebung füttert.
All das fügt sich zu einem launigen Spielrhythmus zusammen, der durch kleine Questziele, lockere Rätsel und Upgrade-Möglichkeiten vorangetrieben wird. So lassen sich Akkukapazität und Motorleistung verbessern und nach einigen Stunden könnt Ihr oben auf dem Dach des Campers Schritt für Schritt ein modernes Haus mit Wohnbereich, Garten und Solarpaneelen errichten, das bei jeder Weiterfahrt auf Knopfdruck in zwei Hightech-Kisten verschwindet.








