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| Spiel: | One Move Away |
| Publisher: | PlayStack |
| Developer: | Ramage Games |
| Genre: | Denken |
| Getestet für: | PS5 |
| Erhältlich für: | PS5, Switch, XSX |
| USK: | |
| Erschienen in: | 7 / 2026 |
Vor ein paar Jahren hat Unpacking viel Lob eingeheimst für sein Konzept, dass man in charmanten, isometrisch inszenierten Pixel-Umgebungen Dinge einräumte. One Move Away ist zugleich sehr ähnlich und genau das Gegenteil: Denn hier packt Ihr Euer Hab und Gut zusammen (meist in Fahrzeuge und Anhänger, vereinzelt in Gebäude oder Schränke) und das aus der Ego-Perspektive in 3D-Umgebungen.
Entsprechend logisch, dass trotz klarer Casual-Ausrichtung eine ordentliche Portion Realismus angesagt ist und Ihr beim Ablegen der Sachen auf Aspekte wie Gravitation und mehr achten müsst. Auch leer gelassene Flächen nachträglich zu füllen, geht nicht, wenn Ihr bereits ausladendere Objekte davor arrangiert habt. In den 21 Levels werden die Aufgaben zunehmend kniffliger (vor allem wegen mehr Gegenständen und weniger Platz), was dummerweise die Tücken der Steuerung hervorhebt. Das Drehen und Wenden fühlt sich stets etwas holprig an und nicht selten klappt es nicht ganz so gut, einen Blickwinkel zu finden, um wirklich klar zu sehen, was man wo platzieren kann.







