
Heute Abend wurde das Geheimnis von Valve gelüftet: Für den Wohnzimmer-PC namens Steam Maschine wird aufgrund der aktuellen widrigen Umstände selbst in de rkleinsten Konfiguration eine vierstellige Euro-Summe fällig und um überhaupt ein Exemplar zu bekommen, muss man trotzdem wohl sehr großes Losglück haben.
Konkret fangen die Preise bei 1.039 Euro (wohlgemerkt mit nur 512 GB Speicher und ohne Kontroller) an und gehen bis zu 1.428 Euro (2 TB mit Controller). Einfach so kaufen wird auf vermutlich lange Zeit nicht möglich sein, aktuell haben Interessenten nur ein paar Tage Zeit, um sich für eine Vorbestreller-Lotterie anzumelden und müssen dafür unter anderem schon irgendwann vorher mal was bei Steam gekauft haben.
Wer sich genauer darüber informieren will, auch was die Hardware-Daten etc. angeht, der schaut am besten bei der ofifziellen Webseite zu Steram Machine vorbei oder studiert einen der Testberichte, die auch heute an den Start gegen durften – zum Beispiel von Digital Foundry als Artikel oder oder im nachfolgenden Video.









Du hast bei der Kiste halt keine Konditionen. Man ist auch nicht auf SteamOS angewiesen. Wenn du das willst installierst du dir darauf sogar Windows. Und die 100€ online, das war natürlich auf Konsole bezogen. Hängt auch noch vom System ab usw., aber Sony und MS haben halt fleißig Service Gebühren erhöht nachdem die ewig stabil waren. Über die Jahre summiert sich das klar.
Genau das rechnet sich am Ende nur, wenn man die Kunden ins eigene Ökosystem zwingt. Das ist halt bei Konsolen effektiv der Fall. Die können, zumindest ohne Jailbreak, nur in der Form genutzt werden wie es den Anbietern vorschwebt. Auf der anderen Seite kann man genau deswegen halt auch die Hardware subventionieren.
Aktuell kommt noch dazu, dass zumindest Sony und Nintendo feste Verträge haben. Valve ist dafür viel zu klein. Die können das an Speicher kaufen, was man ihnen anbietet zu den Konditionen, die man ihnen anbietet, oder es bleiben lassen. Und wenn sie es bleiben lassen bekommen sie auch kein Angebot mehr. Bei anderen kleineren bis mittleren Hardwareanbietern dürfte es aktuell ähnlich aussehen.
Mag sein.Aber unter den Konditionen von PS5 auf Steam zu wechseln ist Quatsch.Was online angeht,brauche ich es mal für 1-2 Monate.Ich will ja nichts anderes installieren,ich wills primär zum Zocken.Sonst PC.
Das Teil ist nicht subventioniert sondern muss ein bisschen Gewinn machen. Schließlich kann man auch einfach jedes andere Betriebssystem installieren und muss nix bei Valve kaufen. Oder mittlerweile bald 100€ pro Jahr für Online bezahlen.
Vergleicht man den Preis damit, wo Prebuilt PCs hingehen aktuell ist er tatsächlich völlig in Ordnung. Nicht weil er toll ist sondern weil die Preise aktuell massiv nach oben gehen.
HDMI CEC ist normalerweise auch bei PCs ein Thema für sich. Funktioniert hier super. Dazu kommt die wirklich geringe Größe, etwas mehr als eine halbe Series X.
Klar hätte ich auf weniger gehofft. Weil das SteamOS/Linux Gaming einen größeren Push gegeben hätte.
Eine Konsole ist es trotzdem nicht. SteamOS bietet unter anderem einen vollwertigen Desktop.
Valve hat es nicht nötig sich im Konsolenmarkt zu etablieren.So kann man das am besten beschreiben.Teilweise laufen Sachen auf der PS5 besser.Und das zum doppelten Preis der Kiste.Die Speicherkrise + Leute kaufens trotzdem machens möglich