The Legend of Heroes: Trails from Zero / Trails to Azure – im Test (Switch 2)

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Eine kurze Einordnung in den Serienkontext: Trails from Zero und der direkte Nachfolger Trails to Azure bilden die Crossbell-Storyline der The Legend of Heroes-Reihe. Sie spielen nach der Trails in the Sky-Trilogie und überschneiden sich zeitlich mit dem ersten Trails from Cold Steel. Die beiden rundenbasierten RPGs funktionieren auch ohne den größeren Kontext, doch wer sich in der komplexen Welt der Reihe besser auskennt, nimmt inhaltlich mehr mit. Im Mittelpunkt steht Lloyd Banning, der im modernen Stadtstaat Crossbell Mitglied der SSS, der Special Support Section, wird – quasi eine spezielle Spezialeinheit der Spezialpolizei. Ursprünglich erschienen beide Teile für die PSP und wurden später auch auf Vita sowie andere Systeme portiert. Erst seit wenigen Jahren sind die Spiele auch in englischer Sprache verfügbar.

Inhaltlich entsprechen die neuen Versionen den bereits erhältlichen Fassungen und es ist sogar möglich, alte Spielstände von diesen zu übernehmen. Geschraubt wurde in erster Linie an der Technik. Auf Switch 2 habt Ihr im Dock die Wahl zwischen 4K bei 60 und 1440p bei samtig-weichen 120 fps. Im Handheld-Modus könnt Ihr zwischen 30, 60 und 120 fps bei jeweils 1080p wählen, wobei eine höhere Bildrate den Akku schneller entleert. Außerdem dürft Ihr je nach Vorliebe zwischen modernen, hochauflösenden Texturen oder dem Original-Look wählen – je nach Vorliebe werden die Texturen entweder etwas unscharf oder knackig-pixelig hochskaliert.

Ein besonderer Clou erwartet Euch noch auf der Switch 2: Hier wird auch der Maus-Modus der neuen Joy-Cons unterstützt – ­lobenswert!

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