Assassin’s Creed Embers – Interview mit Lead Writer Darby McDevitt

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M! Games: Fasse doch bitte kurz zusammen, um was es bei Assassin’s Creed Embers geht.

McDevitt: Die Assassin’s Creed-Spiele drehen sich im Kern eigentlich um Desmond. Altair und Ezio sind ja seine Vorfahren, und er erlebt in seinem Unterbewusstsein Ihre Geschichten nach. Somit ist Desmond zwar der Anker im ganzen Assassin’s Creed-Universum, doch Ezios Story endet mit Assassin’s Creed Revelations. Es fehlt also die Verbindung zwischen Ezio und Desmond. Und um diese Verbindung geht es bei Assassin’s Creed Embers.

M! Games: Wie ist denn der Film zeitlich einzuordnen? Die Geschichte Ezios macht ja einige Zeitsprünge und lässt ihn so auch älter werden.

McDevitt: Chronologisch spielt Embers nach Assassin’s Creed Revelations, nämlich im Jahr 1524. Ezio ist mittlerweile 56 Jahre alt. Er hat das aktive Assassinen-Dasein aufgegeben und sich mit seiner Familie nach Florenz zurückgezogen. Doch er erhält dort überraschenden Besuch von einem Fremden. Mehr darf ich an dieser Stelle noch nicht verraten.

M! Games: Kannst Du noch etwas zu der angesprochenen Verbindung zwischen Ezio und Desmond sagen?

McDevitt: Es handelt sich dabei um Ezios Tochter Flavia – aber auch hier kann und darf ich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr verraten.

M! Games: Na gut, dann bleiben wir mal gespannt. Verrate uns aber doch zum Abschluss noch was zur Technik des Films. Die ersten Trailer sahen ja sehr vielversprechend aus.

McDevitt: Der Unterschied liegt in der Animationstechnik. Für die Spiele wird Motion Capturing genutzt, aber der Film ist komplett handanimiert. Wir wollten damit einen etwas anderen Stil verwirklichen. Wir hoffen, dass die Zuschauer mit dem Ergebnis genauso zufrieden sein werden wie wir.

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Seska1973
27. Oktober 2011 17:04

Hand animiert? Hui… lass mich raten, die “”outsourcen”” es etwas nach Korea 🙂 (das machen die Japaner auch so. Deswegen ähneln sich der Grafikstil und die “”pantsu”” Bilder). Glaube nicht das Sie bei Disney Studios anklopfen werden