Überraschendes Ende: GamePro (USA) wird eingestellt!

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Und wieder einmal hat es eine traditionsreiche Videospielzeitschrift erwischt – allerdings sind nicht unsere Kollegen in München betroffen, sondern die amerikanische Niederlassung wird dicht gemacht: In den USA muss die GamePro nach 22 Jahren die Segel streichen, die November-Ausgabe wird also die Letzte sein. Wie IndustryGamers vermeldet, wird auch gleich die seit 1996 laufende Webseite mit eingestellt und ab dem 5. Dezember nur noch als Unterrubrik bei PC Gamer vor sich hin vegitieren.

Grund für diesen Schritt ist, wie so oft in diesem Geschäftszweig der Videospielbranche, der eingebrochene Anzeigenerlös, wodurch das Heft schlicht und ergreifend nicht mehr rentabel war. Aus ähnlichen Gründen mussten etwa Ende 2000 bzw. Anfang 2001 in Deutschland im Monatsrhythmus die Videospielzeitschriften Fun Generation, Mega Fun und Video Games vom Markt genommen werden. Die amerikanische GamePro versuchte sich zuletzt mit  mehr Hintergrundinfos und Seiten als dreimonatiges Luxus-Magazin neu zu erfinden, das scheint aber nicht besonders erfolgreich gewesen zu sein…

Das verbliebene GamePro-Team wird zunächst von Marci Yamaguchi Hughes geleitet und sich neuen Aufgaben zuwenden, wobei die Schwerpunkte offenbar auf der Produktion von Werbematerial für Publisher oder z.B. dem täglichen E3-Magazin liegen soll.

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captain carot
4. Dezember 2011 10:16

Ich denke, es ist schon anders geworden. Früher waren nicht alle, aber viele Magazine irgendwie familiärer, schräger und teils auch nerdiger. Wenn ich allein an die Leserbriefecke mancher Zeitschriften denke, dann werd ich doch sehr nostalgisch.Ach ja, Spieleschmieden, Spielereihen und Co., die über den Jordan sind. Da wollte ich eigentlich mal was für´s Forum machen. Total vergessen mit dem ganzen Forumsterror vor einiger Zeit.

Odinsrebirth
3. Dezember 2011 23:45

Der Beitrag von -Aeon2001- ist wirklich kaum zu toppen.Danke dafür.Ich Denke die Magie der Zeitschrift ist noch da, aber wir spüren sie nicht mehr so wie “”früher””.Wir sind mit der Zeit abgestumpft haben uns entwickelt.Der Zahn der zeit nagt an uns und unserem Hobby.Ich selbst komme mit dem Momentanen Umschwung der Branche noch nicht ganz klar.Es ist ein Gewöhnungsprozess, bis man merkt das man seit einem Jahr nicht mehr in einem Laden war um sich ein Spiel zu kaufen,das Nintendo Patches für deren Spiele benötigen und man selbst nur noch Spiele herunter lädt. Was Mir als Leidenschaftlicher Sammler hoffentlich nie passieren wird.Gab es die Rubrik -Dahingeschiedene Spieleschmieden- schon?Wo Bitmap Brothers, Acclaim etc. nochmal für ihre Leistung gehuldigt werden.Achso hab damals noch das SEGA-Magazin und Dreamcast-Kult regelmäßig gelesen.

3. Dezember 2011 12:48

ich bin auch der meinung das man auch ne gelungene story mit in die wertung einfließen lassen könnte…oder eben negativ führt wenn keine nennenswerte drinnen ist. ich hab damals zum beispiel auf der alten box breakdown durchgezockt, das spiel hat ne wertung um die 60% bekommen(was teilweise verständlich ist) und ich hab nachträglich auch viele tests gelesen….aber kein tester scheint das game damals durchgezockt zu haben…weil in keinem magazin die geradezu abnomal flashige story(die sich erst im letzten drittel spielzeit entfaltet) erwähnt wurde….prinzipiell bin ich ehr der storymensch weil ich der meinung bin das mich ein gutes spiel auch dann unterhalten muss wenn ich es nicht gerade spiele….spiele wie alan wake, mgs und frühe final fantasys schaffen das locker….ein spiel wie resistance was mich zwar wunderbar unterhält während ich es zocke aber direkt aus dem kopf ist wenn ich die konsole ausschalte sollte auch dementsprechend markiert werden….auch wenn die story immer im auge des betrachters liegt und eine umsetzung dieser idee schwierig zu realisieren scheint…

captain carot
3. Dezember 2011 11:45

@Trifrce-Finder: Die Prozentwertung seh ich auch nicht mehr als Nonplusultra an. Die von Müll bis super reichenden Meinungskästen kategorisieren aber auch, wobei je nach Redakteur auch ein Titel über 80% mit einem geht so abgespeist werden kann, je nach R

lipoman
3. Dezember 2011 10:59

Für mich gehört eine Fachzeitschrift einfach zu meinem Hobby dazu . Selbst Angler schmökern in Angelzeitungen . Für mich ist das Internet nicht der heilige Gral .

Triforce-Finder
2. Dezember 2011 21:07

Prozentwertungen braucht doch kein Mensch. Zumindest von denen, die den Test lesen. da steckt die echte Information drin. Auch muss ich Funatic vollkommen recht geben: Das Prozentwertung-System ist schwer krank. Für mich persönlich ist es sogar schon mausetot.Erstens mal müsste ein durchschnittliches Spiel eine Wertung um 50% haben, und nicht um 85%. Ha, in zehn Jahren sind dann Spiele mit 95% durchschnittlich und nicht wert zu kaufen!Zweitens ist ein prozentuales, also nicht nach oben offenes System nicht mal ansatzweise dazu geeignet, ein Medium zu bewerten, bei dem ein dermaßen rasanter technischer (und hoffentlich auch bald künstlerischer) Fortschritt herrscht. Besser wäre ein Score. Score? wie in High-Score? Genau. Wie die spielerischen Leistungen am Arcade-Automaten übertreffen sich die Entwickler immer wieder aufs Neue. Jede neue Konsole läutet einen völlig neuen Level ein. Warum also nicht? Anstatt sich in immer kleineren Schritten an die 100% Anzunähern wie Achilles an Zenos Schildkröte, sollte man das Wertungssystem endlich nach oben öffnen und das Prozentbiest einfach hinter sich lassen…

tetsuo01
2. Dezember 2011 14:59

Ich bin ja prinzipiell zufrieden. Eine Änderung würde ich mir allerdings beim Extended/ making of wünschen. Die Berichte sind zwar toll über so manches Arcadespiel aus den frühen Achzigern, gerne hätte ich den Fokus aber mal auf die Neunziger Jahre insbesondere die Spielhallenkultur der Zeit gesehen. Ein Bericht über Sega oder Namco etc. und vieleicht auch mal ein Interview mit den damaligen Entwicklern.

2. Dezember 2011 13:11

Dies saggen immer opponinier now! Diese Magazine muss machen meer von diese! Its neccessary making more proffesionell!!!

Ronyn
2. Dezember 2011 12:27

[quote=Oliver Schultes]Mir wäre eine Kritik übers Jahr gesehen am liebsten.[/quote]Ach, so wie ich und andere das im https://www.maniac.de/forums/administratives-und-regulatives/feedback tun?Unsere Meinung wird also geschätzt?Hach, gleich hängt hier alles voller Geigen…

2. Dezember 2011 10:53

Schön, die Machen lesen mit … ^^Wie wäre es denn mal wieder mit einem kleinen Einblick in den Redaktionsalltag, also ein “”wir über uns””. Das könnte den Vorteil haben, dass dadurch eine persönlichere Bindung der Leserschaft erreicht wird … oder habt ihr vielleicht schon sowas vor und habt deswegen in der Redaktion aufgeräumt!? 😉

DirtyHarry
2. Dezember 2011 10:38

@Tetsuo, jetzt hör auf! Bei den ganzen Beiträgen komm ich ins schwärmen. 🙂

Oliver Schultes
Redakteur
2. Dezember 2011 10:23

Zum Thema Verfügbarkeit der M! Games:
Löchert Euren Kioskmenschen, dass er für Euch die M! Games bestellen soll oder ordert die Ausgaben versandkostenfrei hier. Noch besser: Abo abschließen und 15% sparen -> hier.

Zum Thema Änderungswünsche und Games-Journalismus allgemein:
Ihr könnt Euch sicher sein, dass wir hier jeden Kommentar/Vorschlag aufmerksam lesen. Und Ihr könnt Euch sicher sein, dass wir uns permanent Gedanken darüber machen, wie eine M! Games künftig inhaltlich und optisch aussehen muss. Wir werden sicher nicht alle Wünsche umsetzen können, aber wir bemühen uns, Euch immer wieder mit spannenden Artikeln (da wurden ja schon einige erwähnt) und der ein oder anderen Änderung zu überraschen.
Und nicht vergessen: Der Heftinhalt verändert sich dynamisch übers Jahr. Die beiden Weihnachtsgeschäft-Ausgaben sind eher testlastig (selbst wenn wir den Vorschlag umsetzen würden, Spiele auf maximal einer Seite zu testen), in den anderen Heften gibt es mehr Specials und Drumherum. Mir wäre eine Kritik übers Jahr gesehen am liebsten.

Beste Grüße,
Olli 

2. Dezember 2011 9:54

Sad4! Saggen, machrn maachen diese Gamerpro auch immer gute Heft!

Joe Chip
2. Dezember 2011 9:44

Ich denke schon, dass die sogenannten Freaks ein Heft tragen können. Ich glaube nicht, dass noch viele Gelegenheitsspieler Printmagazine kaufen. Wozu auch? Die wollen nur die Tests als Kaufberatung ohne das ganze Drumherum. Das geht auch im Netz, sogar viel umfangreicher.

2. Dezember 2011 9:38

Ich bin damals von der Play Time zur Mega Fun und dann zur Fun Generation gekommen. Na klar hab ich auch mal parallel mal Total Video Games, Maniac und was es sonst so gab gelesen.Für mich haben vor allen die Redakteure viel zum Charm beigetragen, einfach durch deren Art.Das hat auch den Wechsel von der Mega Fun zur Fun Generation ausgelöst, der Großteil der Schreiber sind ja quasi dorthin abgewandert.Leider merke ich aber in den letzten Jahren, dass viel vom ursprünglichen – nennen wir es – “”Zauber”” verloren gegangen ist. Meine alten Magazine hab ich gesammelt und hab sie heute noch in recht gutem Zustand. Heute lese ich nur noch die M!Games, aber aufheben tue ich die Hefte nicht mehr. Für den Verlust des Zaubers würde ich aber nicht unbedingt die Redakteure verantwortlich machen, sondern eher den Wandel der Zeit, den der Spieleindustrie und auch den bei mir selbst.Vielleicht ist es aber auch, dass die Industrie ihre Unschuld verloren hat. Früher bestanden Entwicklerstudios aus 10 Leuten heute sind es über hundert. Die Konkurrenz ist gewachsen und dadurch alles weniger “”kuschelig”” vertraut als früher, wo man sich quasi kannte. Ein der kalte Wind des Kommerz pfeift mittlerweile erbarmungslos und wer nicht standhalten kann und die Quoten erfüllt, der erfriert. Klar, früher sind auch Studios geschlossen worden, aber die Auswirkungen waren nicht so tiefgreifend.Diesen Wind merkt man aber auch den Magazinen an. Die neuen Freaks haben das Internet für sich entdeckt und kaufen nur noch sporadisch wenn überhaupt mal eine Zeitschrift und die Redaktionen müssen eben versuchen ein möglichst breites Publikum zu erreichen. Leider kann man es aber eben nicht allen Recht machen. Ob sich ein auf alte Freaks zugeschnittenes Mag allerdings selbst tragen könnte … hmm wer weiß … ???

Joe Chip
2. Dezember 2011 9:35

Ich glaube, es geht vor allem darum, Coregamer ans Heft zu binden. bin mir sicher, die stellen den Großteil der Leserschaft.Eine überschaubare Auflage also, dafür aber eine relativ verlässliche.

jp maverick
2. Dezember 2011 9:23

Die Posts von Aeon2001 und Kaoru Zero One sind inhaltlich und argumentativ kaum mehr zu toppen!Liebe Man!acs,laßt euch dadurch doch mal inspirieren.Vielleicht den einen oder anderen Punkt auch zu verwirklichen,denn es sind hammerharte Argumente.

captain carot
2. Dezember 2011 8:20

Schön, dass so viele hier früher die Mega Fun gelsesen haben.Auch wenn ich die Maniac ebenfalls seit über 16 Jahren lese.@Kaoru Zero One: Die Retrobörse in Bochum hat immer eine Terminerwähnung in der Comingrubrik. ;-)Leider zwar oft schlecht zu bekommen, aber ich halte die Elektrospieler für ein sehr gutes Mag. Neben der M! derzeit das interessanteste. Daran sind uch Max Wildgruber und Robert Bannert beteiligt.

2. Dezember 2011 8:02

Tja,die gesamte Gamebranche inklusive der Gamejournaille krankt an etwas,das ich Beliebigkeit nenne.Jederzeit ist alles verfügbar,ich kann ‘limitierte SpecialEditions’ palettenweise im örtlichen Elektronikmarkt kaufen,Tests selbst zu beschlagnahmten Games im Internet lesen und diese Games im Anschluss gleich im Ausland bestellen,mich mit anderen Zockern austauschen,ohne das Pad aus der Hand legen,geschweige denn vor die Tür gehen zu müssen und Games durchzocken,obwohl ich über die Auge-Hand-Koordination eines Fünfjährigen verfüge.Fast alle Mags wurden in ihren Anfängen von Freaks für Freaks gemacht,es gehörte einfach zum Zockerleben dazu,ein oder mehrere Fachmagazine zu wälzen.Diese Mags dienten vielerlei Zwecken:sei es als Kaufberater,als Gamekatalog,als Kauf- und Tauschhilfe mittels Kleinanzeigen (Für alle unter 25:JA,es gab mal eine Zeit vor eGay) oder als letzte Rettung,wenn man in einem Game mal feststeckte.Nach Einsetzen des Internetbooms konnte es sehr vielen Mags nicht schnell genug gehen,die Resorts Kleinanzeigen,Tips und Tricks,Cheatcodes und Komplettlösung abzuschaffen…mit Verweis auf die freie und bessere Verfügbarkeit via Internet.Die Mags fingen an,anstatt kantige Freakmagazine lieber besser verkäufliche geschliffene Promoblättchen auf Hochglanzpapier zu produzieren und ihre Hauptzielgruppe nicht mehr im Leser,sondern nur noch im Werbekunden zu sehen;und genau zu dem Zeitpunkt geriet den allermeisten Mags ihre Seele abhanden.Resultat dieser Entwicklung war,dass der Kiosk ganze Wände mit seelenlosen Hochglanzmasturbationsvorlagen für Konsolen- und Gamefetischisten vollstellte….aber selbst der geilste Porno wird irgendwann fade und schal.Weil die Seele fehlt…Was wir mMn mit dem Ableben der US-Gamepro miterleben dürfen,ist der Beginn eines Paradigmenwechsels bezüglich des Gamejournalismus…die Promoblättchen werden peu a peu vom Markt genommen werden,da man mittlerweile ein Spiel im Internet eben auch besser flächig promoten kann.Was bedeutet das für die Zukunft?MMn wird der einzige Weg,ein Mag langfristig am Leben zu halten,der der Rückbesinnung sein.Die Zukunft der Mags liegt zB im Nerdfaktor,den die PowerPlay zuhauf besass;im chaotischen Charme einer ASM und in der Fähigkeit,über den Gametellerrand hinauszusehen.Warum gibt es zB bis heute keine einzige politische Kolumne in Gamemags?Spiele wurden schon oft zum Politikum,warum nur politisches kommentieren,wenn mal wieder ein ‘enthusiastischer CoD-Fan’ den Flughafenlevel im realen Leben ‘spielt’?Warum gibt es keine satirische Kolumne,die sich allmonatlich die Bobby Kot-dicks,Cliffy Bs,Fanboys,Christian Pfeiffers oder dümmliche Games vorknöpft?Dem einen oder anderen im Gamezirkus müsste mal echt die Luft abgelassen werden,so aufgeblasen und selbstbeflissen,wie sie sich geben…Warum keine stärkere Einbindung der Websites?Es würde gerade der M!Games gut zu Gesicht stehen,wenn sie öfters mal einen gelungenen Kommentar eines Users hier dadurch adelt,dass sie ihn im Heft abdruckt.Die Zukunft der M!Games wird davon abhängen,ob sie es ihren Kunden gleichtut und erwachsen wird…oder eben ‘nur’ ein Spielemag bleibt,dem irgendwann,wie jetzt der US-Gamepro,der Strom abgestellt wird.Werdet zum “”Spiegel”” der Zocker,fächert eure Themen breiter,macht euch zum Sprachrohr der Zocker und beteiligt uns,die regelmässigen Leser,mehr am Heft….dann bin ich (und vermutlich viele andere auch) Abonnent,bis man die Kiste über mir zunagelt.

Seppatoni
2. Dezember 2011 7:42

Ich war in den 90ern treuer Leser der TOTAL! bis zu ihrem bitteren Ende vor 11 Jahren. Danach wechselte ich zur Maniac und dort bin ich auch geblieben, nebenher las ich auch das Wii-Magazin, welches nun auch eine Auszeit nimmt.Allen TOTAL!-Fans sei noch folgende Website empfohlen:http://totalmagazin.de.vu/ 😉

2. Dezember 2011 1:24

Ich habe damals immer bei Nintendo angerufen,wenn ich bei Zelda: Link’s Awakening nicht mehr weiter kam.^^

tetsuo01
2. Dezember 2011 1:12

Auf eine DVD zum Heft kann ich verzichten. Trailer und Videos guck ich im Internet. Das einzige was ich vermisse ist Anymaniac. Das war das beste…Ich bin für eine Rückkehr der Telespielerunion in den Bundesdeutschen Haushalt.

schnitzel
2. Dezember 2011 0:55

Kann mich auch noch gut an den guten alten Zeiten erinnern. Gamers, Gamepro (alte Ausgabe), Total, Sega Magazin,… sie alle sind nicht mehr *schlurchs*…der Tipps & Tricks-Teil mit den Komplettlösungen war früher immer ganz groß. Heute gibt es Lösungsbücher für 20 Euro.

2. Dezember 2011 1:01

@ Kaoru zero oneMehr als 100% Zustimmung von mir.So wie du es geschrieben hast, würde es mir auch sehr gut gefallen. Habe auch gerne die GEE gelesen, dann dort war vieles so, wie du schon beschrieben hast.Wertungen als Orientierung für einen Kauf, habe ic

2. Dezember 2011 0:51

Die Total fand ich auch immer klasse!:-)

tetsuo01
2. Dezember 2011 0:59

Ja eigentlich war die Total ein recht kindliches Magazin. Aber sie hatten einen tollen Tips und Tricks Teil. Die Zelda 3 Lösung Mit großer Karte war Gold wert ;)Da wurden noch die Hefte gewälzt mit den Lösungskarten, natürlich meist alles selbergezeichnet.http://www.kultboy.com/magazin/56/Das war glaube ich das erste Magazin über Videospiele das ich mir gekauft habe( ausser Club Nintendo Mag). Ich kann mich noch errinnern wie begeistert ich den Test von Art of Fighting auf dem Neo Geo in der Powerplay gelesen habe. Da stand was von Sprites die so groß wie der Ganze Bildschirm waren und so…ab da ging es mir so wie wohl vielen damals. Das NeoGeo war ein Traum den man sich einfach nicht leisten konnte.

2. Dezember 2011 0:48

@schnitzel78Wir hoffen doch alle hier,das wir noch sehr,sehr lange Spaß mit der M!Games haben werden!;-)

schnitzel
2. Dezember 2011 0:48

Bin auch M!Games ehem. Maniac-Leser der ersten Stunde (seit Erstausgabe 11/93). Aus Kostengründen und wegen den anwachsenden Platzbedarf habe ich dann aber aufgehört sie regelmässig zu holen. Heute kaufe ich mir die M!Games nur noch nach Inhalt; bestimmten Test und interessanten Themen wie den Extended-Teil.[urlcomment image[/img][/url]Ich hoffe sehr, das ich noch lange lange sehr viel Spass mit der M!Games haben werde.

Johnny Flowers
2. Dezember 2011 0:40

Meine beinahe lückenlose Total! Sammlung habe ich nach wie vor sauber archiviert. Großartiges 90er Jahre Magazin, dass natürlich in der Form heute undenkbar wäre. Aber als Kind und Jugendlicher war das für einen Nintendo Fanboy, vor allem in Zeiten ohne Internet, immer ein Highlight. Ganz wichtig für meine Spiele-Sozialisation. Wenn man mal in die alten Ausgaben schaut bekommt man ganz gut das alte Gefühl wieder, als Spiele noch etwas naives und nerdiges hatten und nicht diesen Blockbusterindustriecharakter von heute.

tetsuo01
2. Dezember 2011 0:21

Videogames/megafun/ Maniac, ich lass(und lese noch das was übrig ist) alle 3 Mags über Jahre jeden Monat. Unregelmässig noch die Total, die ja viele für das beste Nintendomag aller Zeiten halten. Aber angefangen hat eigentlich alles mit der Powerplay und der Videogames die darauf folgte. Hat eigentlich noch jemand die ersten Megafun Ausgaben? Die waren Schwarzweiss*lol*…Mit Einzug des Internets hat sich das alles verändert. Wenn ich mir überlege wie lange es damals gedauert hat wenn ein Japano RPG als Import getestet wurde und bis es dann(mit Glück) auch mal bei uns rauskam. da konnten locker schon mal 2 Jahre vergehen. Ich war zb ziemlich entäuscht weil FF6 seinerzeit nicht als Pal Version erschien. Die Infos musste man sich aus den Magazinen saugen und wurden dann immer mit den Kumpels heiss disskutiert.