Insomniac Games wurde 1994 gegründet und landete mit dem PSone-Ego-Shooter Disruptor auf der Sony-Konsole zwei Jahre später gleich seinen ersten Hit. Danach wurden nacheinander veröffentlichte Marken – namentlich Spyro the Dragon, Ratchet & Clank und Resistance – für sie zum Kassenschlager, wobei man Sony stets die Treue hielt. Bald wird man jedoch mit Overstrike zum Multiplattform-Entwickler, was in der Industrie teilweise für Kopfschütteln sorgte. Nun hat sich Ted Price, CEO bei Insomniac, zu diesem Thema und der Zukunft des Teams gegenüber VG247 geäußert.
Als Begründung für Insomniacs neue Multiplattform-Strategie führt Price an, dass die Entwickler ihre Produkte einer breiteren Zielgruppe zugänglich machen wollten. Die Frage, ob seiner Meinung nach die Zeit der Exklusivtitel langsam vorbei sei, bejaht er vorsichtig. Als Begründung erklärt er, dass jeder der drei Big Player mehrere Plattformen bediene – Sony etwa PS3, Vita und die PSP. Danach betont er nochmal, dass Insomniac keine Resistance-Teile mehr veröffentlichen werde.
Bezüglich Insomniac Click, dem neugegründeten Ableger für Social Games, gibt sich Price dann eher wortkarg und meint, dass diese durchaus auch Hardcore-Gamer ansprechen könnten, er aber zu konkreten Projekten nichts sagen könne. Seiner Meinung gäbe es sowieso Platz für beide Spielerfraktionen. In den nächsten Jahren werde es zudem eine große Evolution im Bereich der Social Games geben.









und recht hat er… exklusive games sind eh doof