Bei den Umsätze musste die britische Spieleindustrie im März einen ordentlichen Tiefschlag verkraften. Hauptverantwortlich dafür war die Insolvenz der GAME-Kette.
In Zahlen ausgedrückt sieht es so aus: Insgesamt wurden im Land von Fish & Chips 2,7 Millionen Spiele abgesetzt, was ein Minus von 34 Prozent darstellt, denn im März 2011 waren es noch 4,1 Millionen Einheiten. Der Umsatz von 67,7 Millionen Britischen Pfund fiel 33,5 Prozent niedriger aus als im März des letzten Jahres. Im Vergleich zum gesamten ersten Quartal 2011 waren es 30 Prozent weniger. Bestseller des Monats war Mass Effect 3, gefolgt von dem EA-Duo FIFA Street und SSX.
Sicherlich keine schönen Zahlen, aber wenn man die besonderen Umstände bedenkt, sollten sie keinen Anlass zur Sorge geben.









mich würden mal die deutschen zahlen interessieren… ich mein wenn es nur noch über dlc geht wird wohl in deutschland nicht mehr viel geld hängen bleiben von den games und alles direkt ins ausland fließen…schade
Was hat die Insolvenz eines Spielehändlers mit den Gesamtverkäufen zu tun? Die Leute kaufen dann doch einfach woanders. Ich meine 34 Prozent weniger Umsatz lässt sich nicht durch die Schließung von Game erklären. Interessant wäre gerade ein Vergleich etwa mit Deutschland oder Frankreich, wie sich die Umsätze im gleichen Zeitraum hier entwickelt haben. Ist die Entwicklung ähnlich, dann ist die Ursache recht klar …