Ken Levine

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Ken Levine, aktuell mit der Entwicklung von BioShock Infinite beschäftigt, hat sich in einem Videointerview mit Joystiq über die Implementierung kontroverser Themen in Videospielen gesprochen. Dabei betonte er, dass er keine Scheuklappen aufhabe.

“Für meinen Geschmack habe ich keine Angst vor irgendeinem Thema oder würde davor weglaufen, weil es kontrovers sein könnte”, erklärt Levine. Schließlich gebe es eine Geschichte, die er erzählen wolle. Im Ursprung habe der Konflikt in BioShock Infinite zwischen Technikern und Ludditen bestanden, was jedoch nicht sehr spannend gewesen sei. Doch dann habe die Story häufige Evolutionsschritte durchlaufen.

Generell ginge es bei kontroversen oder sozialen Themen nicht darum, was man tue, sondern wie man sie implementiere.

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Black Kaindar
13. Dezember 2012 14:31

[quote=Aeon2001]

Der Kollege kann mich mal anrufen,damit ich ihm mal ein paar richtig kontroverse Themen nennen kann,ich hätte davon mehr als genug auf Lager….würde mich interessieren,wie er sowas in ein Game hineingequetscht bekommt…

[/quote]Es gibt durchaus Themen die in Videospielen bisher wenig bis gar nicht angesprochen wurden. Suizid. Misshandlungen aller Art.Rassismus (so richtigen nicht mit irgendwelchen Gleichnisaliens oder Zwergen zu denen man eh keinen Bezug aufbauen kann)Pädophilie etc.Frage mich allerdings auch ernsthaft ob ich sowas überhaupt in einem Videospiel haben möchte…

13. Dezember 2012 8:17

Der Kollege kann mich mal anrufen,damit ich ihm mal ein paar [b]richtig[/b] kontroverse Themen nennen kann,ich hätte davon mehr als genug auf Lager….würde mich interessieren,wie er sowas in ein Game hineingequetscht bekommt…

Ain avelt Sac
12. Dezember 2012 14:23

ganz schön gewagt!

bitt0r
12. Dezember 2012 12:35

ja, allerdings.