Und schon wieder suchen ambitionierte Macher Geldgeber via Crowdfounding für die Entwicklung einer neuen Hardware, die sich aber tatsächlich in einigen Aspekten von GameStick, Ouya & Co. abhebt und dadurch interessanter wird.
IndieGO! nennt sich das Gerät, wird von einem in Duisburg beheimateten Team entwickelt und versteht sich nicht als Android-Abspielstation, sondern will als offene Spielkonsole dienen, die sowohl Retro-Klassiker als auch neue Veröffentlichungen beherbergen kann. Als Betriebssystem-Basis dient Ubuntu (also eine Linux-Variation) und in der Vorstellung werden explizit Dienste wie Steam und Dasura ebenso genannt wie Amiga CD32 und C64. Außerdem soll die Hardware die ideale Heimat für Hobby-Entwickler werden, was man auch mit “Her mit den Emus!” übersetzen könnte…
Derzeit sind folgende Leistungsdaten geplant:
- 4x 3.6GHZ APU
- AMD HD GPU
- 4 GB RAM
- DVD-RW
- 250GB 2.5″ HD
- SDHC-Slot
- HDMI
- 7.1 HD Audio
Als Preis sind 349 Euro anvisiert, wenn die Finanzierung nicht erfolgreich abgeschlossen wird, je nach Vorbestellungen kann’s auch billiger werden. Erhältlich sein soll das Gerät dann in der zweiten Jahreshälfte von 2013.
Apropos Finanzierung: Die Macher wollen auf der Crowdfunding-Plattform indiegogo bis Anfang April 700.000 Euro einsammeln, detailliertere Infos zum Vorhaben und den Plänen gibt es dort zu finden.








Ne, der kleenste ist gar nicht von Apple. Erster waren die da übrigens auch nicht, nur wieder mal sehr gut beim Marketing.Die ganzen Zusatzchips bei Modulen werden schon seit Ewigkeiten perfekt emuliert. Das ist also wirklich kein Argument mehr. Und Saturn Emus? Der beste ist nach wie vor Windowsexklusiv.@Oliver Grüner: Leider stimmt das so nicht 100%. Wer aktuelle Spiele zocken will ist mit Wine wirklich schlecht bedient. Manche alten Titel, die unter Win Vista/7/8 Probleme machen laufen dagegen wirklich gut. Für Retrozocker ist das also wirklich nicht so verkehrt.
[quote=Oliver Grüner]
Effektiv ist das mal wieder ein völlig sinnloses Teil, das zwischen allen Stühlen sitzt.
[/quote]Jupp, aber “”Hauptsache”” schreiben, Ouya kann einpacken. Das ist schon der erste Fehler den Sie gemacht haben. Kindergarten vergleiche kommt bei “”Adults”” ned gut an. Sie müssen ned “”I habe einen größeren als du!”” vergleiche machen, Sie müssen ihre “”Kunden”” überzeugen. Aber “”GameTrailers”” ist da zu schwach. Ach btw, den “”Kleinsten”” hat Überdings schon Apple hergestellt. Zwar keine “”Konsole””, aber nen kleiner Kasten, an dem man alles Anschließen kann, was ein PC so halt brauchtZ.b. ein SNES Spiel zeigen, die nur dank einer Zusatzhardware auf dem Module flüssig zu emulieren war. z.b. Star Ocean. Oder andere Spiele die “”intensiv”” die Hardware ihrer Konsole brauchten damit es spielbar war. Sega Saturn z.b. Aber was zeigen Sie? Breed (Amiga) und Werbung für Trine 2….
Also die Pandora ist schon ein ganz bestimmter Sonderfall. Ist halt eine Art Nokia Communicator mit einem Linux mit richtiger Desktopoberfläche und integriertem Joypad. Allerdings ist die Hardware recht schwach und da quasi von einem Privatmann per Hand zusammengeschraubt ist das Gerät sehr teuer und leider auch nicht sonderlich gut verarbeitet. Der Freak-Faktor zählt hier also aufgrund der geringen Stückzahlen gleich doppelt. Jeder kann sich schließlich ein Netbook oder ein Tablet kaufen und da ein Joypad ranstöpseln. Dennoch ist der Pandora immer noch ein Handheld mit eigenem Schirm, also völlig anders als Ouya oder Indiego! und somit zumindest autark (ohne Fernseher) betreibbar. Und wie Carot schon schrieb, Gamepark GP32, Caanoo und wie sie alle heißen, die kamen auf den Markt, als nicht jeder ein Smartphone hatte. Trotzdem haben die Leute lieber ein Nintendo DS gekauft, obwohl sie dort Handhelds hatten, mit denen sie ohne Ende emulierte Retro-Games bis hin zu GBA (sogar kostenlos) zocken konnten. Ohne eigene Spiele, ohne Systemseller ist jede Hardware zum Scheitern verurteilt und kommt nie auf dem Massenmarkt an.PS: Und Wine will man sich als ernsthafter Zocker oder Anwender wirklich nicht antun. Das ist nur der Notnagel für Win Hasser, die jedoch frustriert feststellen, dass es unter Linux keine vernünftigen Programme für sie gibt und deswegen Windows Programme “”emulieren”” müssen und die kein Geld für einen Mac haben oder sowieso alle “”Kommerzschei…”” verteufeln.
Soweit ich weiß wird die Pandora ja auch nur gebaut wenn sie beim Entwickler bestellt wird. Das Risiko fällt hier also eher gering aus.
Jepp, Windows wird nur per Multiboot bzw. Win Only Installation laufen. Btw. gibt es für Linux Wine, mit dem viele Windowsprogramme und Spiele eh auf Linux laufen.@tak: Das Problem ist einfach die plötzliche Menge an Geräten, die sich auch noch gegenseitig Konkurrenz machen. Und anders als Pandora richten die sich von der Verpackung und vom einfachen Zugriff her eher an normale Spieler, während Pandora eher unter professionelles Spielzeug fällt.Obendrein kam ein ganzer Teil der alten Geräte noch zu einer Zeit, in der nicht jeder ein Mobilgerät mit Android/iOS hatte.
[quote=Seska1973]
Ja schon. Aber was werden “”Ex-Copyright Holder”” sagen, wenn man mit dieser “”Grauzone”” Geld verdienen will auf ihre Kosten? Bisher waren es “”Fan Projekte”” oder “”Donate”” Dinger. Aber hier wird eine Konsole angeboten das “”ALLES”” Emulieren kann. Sogar Windows 8, als ob Microsoft das sich gefallen lassen will (Timeline 0:47-0:57). Lizenzgebühren irgendwer? Ach Doppelt gekauft, oder nur für IndiGO? Außerdem, gibt es auf Linux Whine, oder so. Nen Windows Emulator. Und wieso braucht ne “”Konsole”” einen DVD Brenner? (DVD RW), wo es doch mit einer “”250GB HDD”” bewirbt? . Also irgendwie ist mir diese Idee hier nicht zu ende gedacht. Hauptsache, “”ach kommt packen wir einen “”Backbone PC”” mit einige Gametrailer auf ne “”Kickstart”” Seite, und greifen das Geld ab… So fühle ich dazu.
[/quote]Die Betriebssysteme Linux oder Windows laufen ja wohl nativ auf dem Teil und nicht als Emulation. Im Win Fall braucht man da so oder so eine gültige Lizenz, die man sich extra kaufen muss. Erst darauf werden dann ja wohl die anderen Retro-Systeme emuliert laufen. Amiga OS läuft ja schließlich nicht nativ auf einem PC. Effektiv ist es wohl nur ein Linux basierender Boot-Loader, der etwa ein angepasstes Linux (oder halt Windows lädt).Für einen vernünftigen HTPC fehlt dem Teil allerdings das Blu-ray Laufwerk. Für eine Spielkonsole ist die 250 GB Festplatte viel zu klein.Für moderne Spiele, egal ob auf Disc oder etwa via Steam, wird die Grafikleistung zu gering sein.Effektiv ist das mal wieder ein völlig sinnloses Teil, das zwischen allen Stühlen sitzt.
Wahnsinn so ein Versuch^^
Gut. Das Projekt zeigt eindeutig, dass Crowdfunding funktioniert.Es ist ja das Gute, dass jeder eine Spendeaktion starten will, es gibt keinen Keepgater, der Markt solls richten.Und der Markt nimmt nur das an, wass den Menschen sinnvoll erscheint, die hingerotzte indiego gehört nicht dazu.Man soll natürlich Ouya und Co. nicht als The Next Big Thing sehen, da stimme ich zu,, dass sind Nischengeräte und nichts anderes. Aber ist es schlecht?Die Pandora Leute wollten einen offenen Handheld für ihre Szene schaffen, ich glaube kaum das da angedacht war Millionen zu verdienen.Pandora ist da, die Produktion läuft, die meisten Probleme beseitigt.Das ist kein Misserfolg!””Ja schon. Aber was werden “”Ex-Copyright Holder”” sagen, wenn man mit dieser “”Grauzone”” Geld verdienen will auf ihre Kosten?””Lachen! Das Projekt hat schon ganze 15€ gesammelt, ist keine ernstgemeinte Newsmeldung wert. Ich kann im Internet auch auf meiner Webseite mich als den deutschen Kanzler bezeichnen, da muss die Merkel keine Angst haben^^ Wollen kann man viel, so lange es nicht umgesetzt wird, interessierts keinen.
[quote=captain carot]
Anders sieht es ggf. mit ROM-Files bzw. Disketten-Files aus. Von den alten Heimcomputern ist erstaunlich vieles entweder offiziell freigegeben oder Abandonware. Bei den Konsolen ist es eher eine Grauzone. Die meisten Hersteller, vor allem die japanischen, lassen die Emu-Szene aber einfach machen, zumindest bei alten Spielen. Von den ganz alten Entwicklerhasen sehen es viele auch so, dass die Emuszene Spiele erhält, die sonst wohl irgendwann verloren gehen würden.
[/quote]Ja schon. Aber was werden “”Ex-Copyright Holder”” sagen, wenn man mit dieser “”Grauzone”” Geld verdienen will auf ihre Kosten? Bisher waren es “”Fan Projekte”” oder “”Donate”” Dinger. Aber hier wird eine Konsole angeboten das “”ALLES”” Emulieren kann. Sogar Windows 8, als ob Microsoft das sich gefallen lassen will (Timeline 0:47-0:57). Lizenzgebühren irgendwer? Ach Doppelt gekauft, oder nur für IndiGO? Außerdem, gibt es auf Linux Whine, oder so. Nen Windows Emulator. Und wieso braucht ne “”Konsole”” einen DVD Brenner? (DVD RW), wo es doch mit einer “”250GB HDD”” bewirbt? . Also irgendwie ist mir diese Idee hier nicht zu ende gedacht. Hauptsache, “”ach kommt packen wir einen “”Backbone PC”” mit einige Gametrailer auf ne “”Kickstart”” Seite, und greifen das Geld ab… So fühle ich dazu.
[quote=henning]
@Oliver Grüner
Das Problem ist, das sich Android-Konsole mittlerweile so negativ anhört. er Standartkommentar zu OUYA ist “”toll, jetzt kann ich [beliebiges android spiel] auf meinem 55′ Fernseher spielen.””
OUYA ist eine offene Konsole, für die indies Spiele entwickeln können. Was interessiert es dich, ob die Spiele auf einem ANdroid OS laufen oder nicht?
[/quote]Aber Android IST das Betriebssystem. Du sagst ja auch Windows PC oder Mac (und meinst damit einen PC mit Mac OS). Gerade das Ouya eine offene Konsole ist, die auf Android basiert, für die Indies Spiele entwickeln können, ist ja das Problem des Teils! Denn es wird keine Eigenentwicklungen geben! Jedes Ouya Spiel läuft automatisch auch auf jedem Smartphone. Und ein Entwickler wäre einfach dämlich nur für 100.000 Ouya Besitzer anzubieten und nicht vor allem für 100 Millionen Smartphone und Tablet Besitzer. Ouya hat NUR Nachteile – mit Ausnahme des Preises. Sie kann nichts, was nicht jedes Smartphone und Tablet auch kann – nur die können noch weitaus mehr, denn Spielen – gerade von Casual Games wie es sie hauptsächlich für Android gibt, ist da nur ein kleiner Nebenbereich bei der Nutzung. Was erwartest du? Das für Ouya mit einmal die fetten Spiele kommen? Träum weiter! Sicher, es gibt Final Fantasy 3, nur das gibt es eben auch für 1 Millionen andere Plattformen, davon ab kostet es auch 18 Euro. Und die Ouya hat nun auch nicht gerade viel internen Speicher, es kommen also weitere Kosten dazu. Dazu sind die meisten Games auf Touch-Steuerung ausgelegt, schon alleine vom Spielprinzip her. Die Freaks solcher Indie-Konsolen werden sich alle so ein Ding kaufen. Dann sind am Ende mit Glück 250.000 Konsolen abgesetzt. Und dann? Die Ouya landet dann genauso schnell ungenutzt in der Sammelvitrinie wie Pandora, Gamepark und der ganze Rest dieser Teile, für die es keine besonderen eigenen Spiele gibt.
@QuackieJup ,war das Razer Tablet. Danke.Das Teil an sich hat ja schon was für sich. Aber auch hier gilt wohl ,High End Technik ,zu einem High End Preis.@TopicEine reine Emulatorenkonsole oder eine weitere Opensourcekiste braucht der Markt wirklich nicht.
@Seska: Beim Amiga gibt es mit dem Kick-ROM keine Probleme. ROM´s von PS1 und PS2 müsste man EIGENTLICH selbst auslesen. Die HArdware zu emulieren ist auch völlig egal.Anders sieht es ggf. mit ROM-Files bzw. Disketten-Files aus. Von den alten Heimcomputer
@Oliver GrünerDas Problem ist, das sich Android-Konsole mittlerweile so negativ anhört. er Standartkommentar zu OUYA ist “”toll, jetzt kann ich [beliebiges android spiel] auf meinem 55′ Fernseher spielen.”” OUYA ist eine offene Konsole, für die indies Spiel
Nur als BeispielIch habe eben mit 30 Minuten suchen, SNES,C64,AMIGA Emulatoren gefunden.. Also wozu nochmals 349€ ausgeben? Da muss mehr kommen, lieber Duisburger. Und so weit ich noch weiß gibt es doch da Copyright Probleme mit Amiga ROMs oder allgemein der “”Kernel”” der alten Konsolen oder? Und von den “”Old School”” Spielen wollen wir erst gar nicht reden. Wer hat den noch die Original Disketten im Schrank und die laufen noch?Mmm beißt sich hier nicht irgendwas selbst in den Schwanz?
Alte Spiele per Emulator=Sehr gutes Scaling. Da stört auch der Flachwitzfernseher nicht.Was die Indie- und Open Source Welle angeht, da gibt es gleich mehrere Probleme.1. Es gibt mit PC, iOS und Android schon etablierte Platformen, die mehr oder weniger offen sind und eine erheblich größere Reichweite haben.2. Es sind zu viele Geräte auf einmal, technisch eher wenig spektakulär, die um eine eher kleine Käuferschicht buhlen.3. Für Indieentwickler die gewinnorientiert arbeiten wollen heißt das, Software muss auf weitere Plattformen angepasst werden, die eh schon uneinige Open Source- und Homebrewgemeinde zersplittern noch weiter.4. Es gab bereits entsprechende Geräte, Pandora ist nur eines von mehreren. Finanziell erfolgreich war keines davon.5. Die Plattformen sind förmlich überflüssig. Ich kann viele Androidgeräte eh an den TV hängen und per Bluetoothcontroller spielen. Wofür dann Ouya oder das andere Androidbasierte Dingelchen.Ich kann einen PC mit WinDAUs, Linux oder Bic-Mäc-OS an den TV hängen, Freeware, Indie und (u.a. dank Steam) Big Budget Titeln am TV zocken.Dabei sind sowohl vollwertige PC´s als auch vollwertige Mobile Devices erheblich vielseitiger.Wenn es nur eine Open Source/Indieplattform wäre, ok. Aber ein ganzes Rudel in kurzer Zeit?
Stimmt, es “”kann”” heute jeder eine “”Freeware/Indie”” Konsole auf dem Markt werfen und versuchen das Geld mit Kickstart ähnliche Webseite einzutreiben. Aber, was kommt danach?Ist sicher Toll so eine “”Freeware/Indie”” Konsole als Türstopper zu benutzen, wenn keine Software dafür hergestellt werden. Ach Android Spiele sollen darauf laufen? Warum? Es gibt doch nun Genug Handys oder Tablets die das auch können. Also warum eins mehr? Da muss mehr dahinter stecken als nur eine Idee.Software Support!!!Stellt euch doch mal vor, PS3 könnte 100% Android emulieren (von mir aus auch in einer Sandbox). Was das für ein “”HALLO!!!!”” geben würde.. Handy Spiele auf der PS3!?
Zurück zum Topic:Warum sollte ich mir einen solchen Kasten unter meinem Screen stellen? Da wäre ich doch mit einem HTPC besser bedient. Außerdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass die meisten der alten Spiele (NES, SNES, N64, PS1, Amiga, etc.) auf einen Flat einfach schlecht aussehen. Gut, ein Secret of Mana mag besser gealtert sein als Crash Bandicot, aber trotzdem rauben die modernen Fernseher den alten Spielen sehr viel Charme.Naja, der Initator des Projekts hat zumindest schoneinmal Erfahrung durch den AresOne gesammelt, von daher dürfte auch jeder, der es wil,l seinen Indiego kriegen, aber mehr als ein zusammengeschraubten HTPC mit AmigaOS sollte niemand erwarten. Kurzum: Für mich nichts. Entweder hole ich mir noch einen HTPC mit Steam-Account oder eine Ouya, aber wahrscheinlich werde ich den Konsolen treu bleiben.
[quote=henning]
@Oliver Grüner
OUYA als Android Konsole zu bezeichnen finde ich nicht ganz richtig. Von Adroid sieht der User ja nichts.
[/quote]Was ändert das? Das Betriebssystem ist nun mal Android. JEDER Hersteller darf Android seine eigene GUI verpassen, was meinst du, warum jedes Smartphone (verschiedener Hersteller) leicht anders aussieht. Dazu soll die Ouya ja rootbar sein, damit man sich auch problemlos Raubkopien sowie den Play Store (inkl. Tegra HD Spiele) nachinstallieren kann. Da wird dann bei solchen Nutzern, auf die das Gerät sehr stark abzielt, oft wohl eine andere Standard- bzw. Custum-GUI zum Einsatz kommen.
Gibt mehrere angekündigte Spieletablets, u.a. auch das Wikipad.@henning: Bloß weil Ouya ne andere GUI hat ändert das nix an Android. Unterschiedliche GUI´s hab ich da auch bei Handys und Tablets.
Das Gametabelt von Razer meinst du glaub ich….@rabbid
Wii U?^^
SHIELD ist von den ganzen angekündigten Indiekisten auch die ,die mich am meisten anspricht. Nur von dem was man bisher gesehen hat ,dürfte es nicht ganz billig werden.Da gab´s jetzt auch nen neuen Tablet Pc ,der vor kurzzem angekündigt wurde. Wie hieß der nochmal?Kann man auch als Handheld benutzen ,oder ans TV anschließen. Und der hat so zwei komische Handles mit Sticks und Actionbuttons die man an der Seite des Gerätes an stöpseln kann.Ich komm grad nicht auf den Namen…
Was SHIELD bei mir Pluspunkte hat, ist das “”Streamen””. Endlich mal PC Spiele zocken vom Big Boss Sessel zuhause. Aber, wer tauscht ne Maus+Keyboard Steuerung gegen einem “”Pad”” und dazu noch gestreamt. Naja, schauen wir mal. Mein PC z.b. hat kein WLan oder “”Blauen Zahn””
@Oliver GrünerOUYA als Android Konsole zu bezeichnen finde ich nicht ganz richtig. Von Adroid sieht der User ja nichts.
hmmm…..also wohl keine Brauchbare Altanative zu Ms sony, Pc und zu Mario?
Der Witz ist ja, die Ouya hat ja Tegra 3, könnte also auch die grafisch besseren Spiele aus der Tegra Zone abspielen.Aber generell trifft eben auf diese ganzen “”Billig””-Konsolen zu, was ich da schreibe: http://rpcg.blogspot.de/2013/01/2013-das-jahr-der-mini-konsolen.htmlFazit: Sie sind eigentlich alle, bis auf Shield, überflüssig wie ein Kropf und ich verstehe auch nicht, wieso Ouya und Steambox so viele Fans haben? Sie könnten ein Tablet nehmen oder einen normalen PC oder … und hätten effektiv weitaus vielseitigere Geräte. Aber eine reine Android Konsole für TV? Wozu? Ein Beach Buggy Blitz THD ist optisch super, kann mit Games auf den HD Konsolen locker mithalten, aber spielerisch ist der Titel ein schlechter Scherz, trotz Joypad Support. Das spielt man zehn Minuten und das war’s. Da holt man sich lieber Outrun 2006 Coast to Coast oder Sonic Racing … und hat damit 1 Millionen mal mehr Spaß.
Hardware? Gute Frage, NV wird SHIELD als Gelegenheit nutzen, die Tegra SoC´s zu pushen. Ich glaube kaum, dass es übermäßig teuer wird, aber auch kein ganz billiger Spaß.
@Captain carotes ist so, bei Project shield läuft mir ja schon der Sabber, aber ich denke es kein billiges vergnügen werden …..ich bin aber mal gespannt wie es sich am markt schlägt…..
WinUAE bzw. das Linux oder Android-Äquivalent (UAE4droid) und das Thema ist gegessen.Das ist eines der Probleme der Indiekisten: So ziemlich alles, was die bieten kann ein beliebiges Android-Gerät bzw. der PC sowieso schon längst. Und genau für die Plattformen gibt es Indietitel en masse, nicht selten kostenlos, beim PC noch massig aus dem Bereich Total Conversion.Und gerade der Freewarebereich hat so einiges zu bieten. Selbst so ein popeliges Spiel wie Panzer 103 ist gehaltvoller als einige kostenpflichtige Apps, Plasma Pong schlicht genial.Wozu also noch eine Extraplattform und noch eine und noch eine?Project SHIELD seh ich aus mehreren Gründen noch am Ehesten als Gerät an, das sich am Markt etablieren kann. Handheld, das man an den TV klemmen kann, voller Zugriff auf Tegra Shop und wohl auch Google Play, wobei es vor allem im Tegrashop optimierte Titel geben könnte und mit Tegra 4 Chipset recht potente Hardware, vor allem im Vergleich zu Ouya.
um aufs thema zurück zu kommen , ich finde die idee grundsätzlich gut weil ich gern wieder amigagames spielen will.ich werd 15 euro überweisen.