Neues Wii Sports im Juli

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Wii Sports Resort

Wii Motion PlusDer auf der letztjährigen E3 angekündigte Nachfolger des Wii-Dauerbrenners Wii Sports soll bei uns im Juli erscheinen. Wii Sports Resort wird mit der Zusatz-Hardware Wii Motion Plus ausgeliefert. Das Zubehör stöpselt Ihr an die Unterseite der Wii-Remote (rechts). Spiele lassen sich so deutlich exakter und sensibler steuern. Electronic Arts entwickelt passend zur neuen Peripherie Grand Slam Tennis. Weitere Titel von Drittherstellern folgen.

In Japan soll Wii Sports Resort laut Nintendo-Präsident Satoru Iwata bereits im Juni erscheinen.

Freizügiges Xbox-360-Dating in Japan

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Lüsterne japanische Zocker greifen zur Xbox 360: Für Microsofts Konsole erscheint demnächst ein Spiel von D3 Publisher, bei dem sie virtuelles Anbaggern üben.

Dream C Club schickt Euch in eine japanische ‘Hostess Bar’, was am besten als eine Art Karaoke-Schuppen mit leicht bekleideten Bedienungen zu beschreiben ist. Unter der Woche verdient Ihr bei kleineren Jobs Geld, um dann am Wochenende die Moneten im Club auf den Kopf zu hauen. Mit einfacher Steuerung nehmt Ihr Drinks zu Euch und motiviert die Mädels, ebenfalls ein wenig zu bechern und sich frei zu machen. Allerdings bleibt das Ganze weitgehend zahm.

Damit der Spanner-Aspekt trotzdem nicht zu kurz kommt, entblättern sich die Anime-Mädels zumindest bis auf die Unterwäsche und auch die Brustphysik ist nicht von schlechten Eltern, wie der Videoschnipsel unten zeigt.

Eine Veröffentlichung von Dream C Club im Westen können wir wohl ausschließen, deshalb gilt es, entweder eine japanische Xbox 360 zu organisieren oder schweren Herzens darauf verzichten…

 

8BITar Hero – Guitar Hero trifft NES

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Guitar Hero und Rock Band inspirieren ambitionierte Hobby-Entwickler zu ungewöhnlichen Experimenten. Das jüngste davon nennt sich 8BITar Hero und stammt von den Insignificant Studios alias Arthur Lee, einem Studenten der Computer-Wissenschaften und visuellen Künste.

Der kreative Kopf hat es sich zur Aufgabe gemacht, einen Klon zu programmieren, der die Notenfolgen auf Basis von NES-Musikstücken generiert. Was die ganze Angelegenheit interessant macht, ist der prozedurale Aspekt. Denn anders als bei den Vorbildern wird nicht einfach ein festes Programm abgespult. Statt dessen sollen Spieler erst auf einem NES-Emulator zocken – die dabei entstandenen Töne werden übernommen und in die einzelnen Notenspuren umgewandelt.

Wer die technischen Details hinter dem Experiment genauer studieren möchte, der kann in den ausführlichen Erklärungen auf der 8BITar Hero Webseite schmöckern. Wann genau das Spiel fertig ist und ob es für jedermann erhältlich sein soll, ist noch unklar, aber ein interessantes Video zum Game hat Lee bereits veröffentlicht.

 

Leserpost: Mein verhinderter Amoklauf

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Kurz nach dem Amoklauf in Winnenden hat uns ein sehr ernster Leserbrief erreicht. Da es aufgrund der Länge des Briefes nicht möglich ist, diesen komplett in der M! Games abzudrucken, möchten wir das auf diesem Wege nachholen.

Uns hat dieses Schreiben sehr bewegt, wie ergeht es Euch?

 

Liebes M!-Team,
gerade habe ich den Leserbrief des ’geschockten Pädagogen’ gelesen und möchte hiermit mal eine Sichtweise ermöglichen, die es in der Form vielleicht noch nicht gegeben hat. Auch ich war fest entschlossen einen Amoklauf zu starten, verhindert wurde dies nur durch einen  Zufall.
Sollte Euch interessieren wie Menschen zu Amokläufern werden können, möchte ich hiermit meine Geschichte erzählen. Vielleicht wirft diese ein etwas anderes Licht auf diese grausamen Taten, die immer wieder geschehen. Die Person, die es am meisten betrifft kann man leider nicht mehr fragen, da sich die Täter traditionell am Ende selbst richten.

Ich komme ursprünglich aus einem kleinen Dorf mit geschätzten 400 Einwohnern und besuchte natürlich auch die dortige Schule. Ich war, als ich eingeschult wurde, sehr lern- und wissbegierig, in den ersten Jahren mit der Klassenbeste und las bereits Bücher als die meisten anderen gerade erst mit dem ABC fertig waren. Ich war ein sehr ruhiges Kind – relativ unauffällig, friedlich und freundlich. Mit anderen Worten: Ich war anders als die meisten anderen. Zudem auch nicht besonders sportlich und körperlich schwächer als der Rest.  Ein gefundenes Fressen für Menschen mit schwachem Geist und eingeschränkter Persönlichkeit.

Im Laufe der Jahre wurde ich zum Prügelknaben und Sündenbock für alles mögliche abgestempelt.  Als ich in die fünfte Klasse kam, begann ein Leben, dass ich im Nachhinein nur als Horrorszenario beschreiben kann.  Ich interessierte mich eher für Naturwissenschaften, Bücher und seit meinem 12. Lebensjahr (als ich ein NES geschenkt bekam) auch mit absoluter Begeisterung für Videospiele. Gerüchte wurden laut, teilweise verbreitet durch Eltern, ich würde, wenn ich älter wäre, bestimmt mal ’anders’ werden. Schwul, für Dorfbewohner also die niederste Lebensform die für sie überhaupt existiert. Dies griffen einige Schüler auf und verbreiteten das Gerücht, welches wohlwollend von vielen aufgenommen wurde. Meine Situation verschlimmerte sich auch noch dadurch, dass ich mich nicht dem Gruppenzwang unterordnen wollte. Ich interessierte mich nicht für  Zigaretten oder Alkohol,  Discotheken waren nie mein Ding und das Thema Sex bzw. überhaupt erstmal eine Orientierung in dieser Richtung zu finden war mir erstmal auch egal. Jemanden wie mich würde man wohl als Spätzünder bezeichnen.
Dies führte natürlich dazu, dass ich nicht ’cool’ genug war und noch mehr ausgeschlossen wurde – was wiederum dazu führte, dass ich mich für die oben genannten Dinge noch weniger interessierte und deswegen wurde ich noch uncooler wurde usw. – ein Teufelskreis. Ich hatte nur zwei Freunde, die sich in einer ähnlichen Situation befanden und mir nicht wirklich helfen konnten, ich hatte manchmal den Eindruck dass jeder von uns froh war, wenn mal ein anderer gemobbt wurde.
Bereits auf dem Weg zur Schule wurde ich gehänselt, durch den Schuleingang an den dort herumstehenden Schülern zu gehen war jeden Tag ein Spießrutenlauf. Man warf mir Beleidigungen an den Kopf, teilweise bespuckte man mich, quälte mich, schubste mich herum und tat mir sowohl psychisch als auch physisch weh. Ich war verzweifelt.  Körperlich unterlegen sah ich irgendwann keinen anderen Ausweg als selbst Gewalt gegen einen dieser Sadisten anzuwenden. Dieser Versuch wurde jedoch im Keim erstickt – indem man mir sofort den Arm verdrehte und mich anderen vorführte. Wenn man allein ist und versucht sich zu wehren, wird alles nur noch schlimmer. Man hat als Einzelner keine Chance, wenn andere sich immer wieder gegen einen verbünden.

Ich versuchte etwas anderes. Mich anzupassen. Ich trank Bier, fing an zu rauchen und versuchte, Anschluss zu finden. Indem ich so tat, als ob mich die Themen der anderen interessierten. Partnersuche, Disco, Drogen. Im Grunde genommen versuchte ich, jemand zu sein der ich nie sein und werden wollte. Dies wurde erst skeptisch beäugt bis man dann kollektiv beschloss, es lächerlich zu finden. Meine Eltern wussten von diesen Dingen so gut wie nichts. Ihnen war klar dass ich nicht sonderlich beliebt war, was aber wirklich in der Schule und vor allem in mir vorging, wussten sie nicht.
Lehrer beobachteten diese Szenarien zwar, schauten aber wohlwollend weg. Sind ja nur Kinder. Die meinen das nicht ernst. Ist ja nur Spaß. Dass dabei aber jemand innerlich zugrunde geht, interessierte niemanden. Eine Lehrkraft meinte einmal zu einem der obersten Rädelsführer, er solle doch seine überschüssige Kraft an einem Baum abreagieren, andere zu ärgern wäre unfair. Und das war es dann auch schon.
Ein Highlight war, als ein hinter mir sitzender ‚Klassenkamerad’ versuchte, mich im Unterricht anzuzünden – indem er mir ein brennendes Feuerzeug in den Nacken hielt.  Den Lehrer interessierte dies herzlich wenig. Ich hatte danach eine offene, nässende Wunde im Nacken, die ich versuchte vor meinen Eltern zu verstecken. Sie fanden es trotzdem heraus und fragten geschockt was passiert wäre. Ich versuchte die Sache herunterzuspielen um das folgende Szenario zu vermeiden. Mir war klar, dass eine Einmischung meiner Eltern alles nur noch schlimmer machen würde. Am nächsten Tag fingen sie den Verursacher meiner Brandwunde ab (mein Elternhaus lag auf dem allgemeinen und einzigen Schulweg) und stellten ihn zur Rede. Sie ermahnten ihn, mich zukünftig in Ruhe zu lassen.

Das war der Beginn eines noch schlimmeren Alptraumes. Sowieso schon täglich gehänselt und ausgeschlossen, in der Schule ängstlich immer nur auf den nächsten Angriff wartend, war ich nun als Petze abgestempelt die sich nicht wehren kann und Mama und Papa vorschickt.
Ab da war mein Leben kein Leben mehr. Ich verkroch mich nur noch in meinem Zimmer,  die Schule war jeden Tag ein emotionaler Trip in die Hölle. In den Pausen war ich oft ’fällig’, im Sportunterricht sowieso.  Schwächlinge mit schlechten sportlichen Leistungen waren bei der damaligen Sportlehrerin sowieso nicht beliebt – dies war auch die ideale Gelegenheit dem Idioten, also mir, immer wieder richtig eins reinzuwürgen. Im wahrsten Sinne des Wortes, ich sage nur Völkerball….
Videospiele waren von da an mein täglicher Begleiter. Ich brauchte diese um mich abzureagieren. Ego-Shooter waren nie mein Ding, aber Prügelspiele, Horrorspiele, Rollenspiele. Ich flüchtete mich in Phantasiewelten, um nicht wahnsinnig zu werden. 
Als wir eines Tages wieder Sportunterricht hatten, begab sich die Klasse in Richtung Sporthalle am anderen Ende des Dorfes, um dort auf den Unterrichtsbeginn zu warten. Keine Lehrkraft in der Nähe (da mal wieder zu spät) und aggressive Raufbolde die Langeweile hatten. Bis jemandem einfiel, die umherliegenden Steine und Schieferplatten als Wurfgeschosse gegen mich zu verwenden. Die Idee fand wachsenden Zuspruch und so fing man quasi an, mich zu steinigen.

Ich hatte keine Chance mich zu wehren. All die Jahre der Qualen und Erniedrigungen ohne Aussicht auf Besserung oder Akzeptanz meiner Person brachen in diesem Moment über mich herein. Ich wollte flüchten und schaffte es irgendwie mit meinem Fahrrad zu entkommen… natürlich nicht ohne den Versuch mich daran zu hindern  und mir weitere Steine hinterherzuwerfen. Man könnte ja noch den einen oder anderen Treffer landen. Ich fuhr zum Haus meiner Eltern, fing an zu weinen und wollte nur noch eines. Töten oder getötet werden. Mein Leben war sinnlos. Ich hatte an diesem Tag begriffen, dass es nicht besser werden würde, egal was ich auch versuchen sollte. Ich sah den Tod – in welcher Form auch immer – als den einzigen Ausweg. Ich traf unterwegs meine Sportlehrerin und rief Ihr zu, dass ich nicht mehr kann. Es schien sie kaum zu interessieren. Als ich an der Werkstatt meines Vaters war ließ ich mein Fahrrad fallen und begab mich tränenüberströmt zum Waffenschrank. Mein Vater hatte Waffen und ich wusste auch damit umzugehen, wir hatten immer wieder Zielübungen auf Bierdosen oder Ü-Ei Figuren unternommen. Mir war alles egal. Ich wollte diese Menschen töten, einen Befreiungsschlag ausüben, Rache nehmen für die Jahre der Hölle auf Erden, die man mir bereitet hatte. Ich wollte nur noch den Tod. Den der anderen und/oder meinen eigenen. Egal. Es sollte einfach nur enden. An diesem Tag. Mir war alles egal.

(Un)glücklicherweise war der Waffenschrank meines Vaters an diesem Tag verschlossen. Ich rüttelte daran, erreichte aber nicht das was ich wollte. Waffen um zu töten. Als ich begriff, dass nicht einmal dies funktionierte, war alles für mich vorbei. Ich lebte in der Hölle und es gab keinen Ausweg. Eine Weile später fanden mich meine Eltern heulend und zitternd in meinem Zimmer. Ich hatte einen totalen Nervenzusammenbruch. Natürlich waren diese sofort in Panik und fragten was passiert wäre, meine Antwort drauf war immer wieder, dass ich am Ende wäre und nur noch einen Wunsch habe: Meine Peiniger zu töten oder mich umzubringen. Es sollte einfach nur vorbei sein.

Ich ging von da an nicht mehr in die Schule.  Psychologische Hilfe lehnte ich ab. Was sollte dies bringen? Besser damit umzugehen, dass ich misshandelt werde? Verständnis für meine Peiniger aufbringen? Lächerlich….
Als in der Schule der Ernst der Lage erkannt wurde, wurden Diskussionen im Unterricht darüber geführt, wie ich später erfuhr. Nach einigen Tagen kam einer der schlimmsten Folterknechte zu mir nach Hause, um sich zu entschuldigen. Klar, dass er dies nur tat weil er dazu gezwungen wurde. Man sah ihm an, dass es nicht wirklich ernst gemeint war. Ich ging daraufhin wieder zur Schule – an meinem ersten Tag bekam ich von einer Mitschülerin eine Blume überreicht und eine Entschuldigung im Namen der ganzen Klasse. Lächerlich, dachte ich nur. Diese Schweine hätten von mir aus auch elendig verrecken können, aber ich nahm dankend an und machte gute Mine zum bösen Spiel, denn keine zwei Wochen später ging es – wenn auch in wesentlich abgeschwächter Form – weiter wie vorher.

Ich beendete nach der Realschule freiwillig meine Schullaufbahn, der Gedanke auf ein Gymnasium zu gehen und 3 weitere Jahre den Horror zu erleben, war unerträglich. Ich machte eine Ausbildung und tat das einzig Richtige: Ich zog sofort weg. 
Ich konnte endlich, nach fast 20 Jahren in Hamburg einen Neuanfang starten, in einer Stadt, in der mich niemand kannte und ich Menschen kennenlernen durfte, die mir gegenüber unvoreingenommen waren. Ich war am Anfang sehr schüchtern und ängstlich, blühte aber von da an förmlich auf. Heute kann ich sagen : Mein Leben begann erst mit 20, alles andere davor war ein Alptraum, die Hölle auf Erden. Viele Jahre lang. Heute habe ich viele Freunde, alles Menschen die mich mögen und auf die ich mich verlassen kann, ich habe mein Abitur an der Abendschule nachgemacht (diese Zeit zählt zum schönsten überhaupt – hätte nie gedacht, dass so etwas in einer Schule möglich wäre), studiere demnächst Psychologie, habe einen tollen Job und führe ein zufriedenes Leben. Ich weiß mich meiner Haut zu erwehren und habe mittlerweile ein derartig starkes Selbstbewusstsein entwickelt, dass mich heute niemand mehr auch nur ansatzweise angreifen kann. Ich habe vor einigen Jahren in einer Psychotherapie meine Vergangenheit aufgearbeitet und kann nun besser damit  leben.

Wenn ich heutzutage lese dass ’Killerspiele’ Menschen zu Monstern mutieren lassen, kann ich nur mit dem Kopf schütteln über soviel Ahnungslosigkeit und Dummheit.  Menschen machen aus Menschen Killer, nicht Spiele – egal ab gewaltverherrlichend oder nicht. Auch ich zocke heute “Resident Evil“, “Silent Hill“ und freue mich tierisch auf “Mad World“. Allerdings haben mich solche Spiele nie aggressiv gemacht und werden es auch nie tun. Es sind Spiele. Nicht mehr, nicht weniger.  Man wird nicht zum Amokläufer weil man Killerspiele spielt, man spielt diese, um sich abzureagieren. Ein Ventil, nichts weiter.
Im Gegensatz zu vielen anderen kann ich nur sagen: Mir tut der Amokläufer von Herzen leid. Ich denke, ein normaler Mensch kann sich nicht vorstellen wie es ist, ausgestoßen und nicht akzeptiert zu sein. Damit könnte man vielleicht noch leben, wenn man wenigstens in Frieden gelassen werden würde.

Ich würde nur zu gern mit den Menschen ein Gespräch führen, die der Meinung sind, dass Games als Sündenbock zur Verantwortung zu ziehen sind und Ihnen gern mal meine Sichtweise schildern. Vielleicht hilft es ja, wenn diese Leute anstatt einfach groß das Maul aufzureißen, jemandem zuhören der wirklich weiß, wie es in solch gequälten Seelen aussieht. Aber das zählt ja nicht, solange sogenannte ’Experten’ ihre ’wissenschaftliche’ Meinung publizieren.
Mittlerweile bin ich froh, dass mein Amoklauf nicht stattfand. Einige meiner Peiniger sind heute tot, gestorben bei Autounfällen, andere sind drogenabhängig oder seit Jahren arbeitslos und hängen an der Flasche – andere wiederum haben innerhalb der Dorfgemeinschaft geheiratet und führen ein erbärmliches Leben, während ich meines in vollen Zügen genieße. So hat am Ende jeder bekommen, was er verdient und zu sehen wie sich die anderen selbst zu Grunde richten, ist in meinen Augen besser als jeder Amoklauf und mehr als eine Genugtuung.

Vielleicht gibt es ja da draußen Menschen denen es jetzt ähnlich geht wie mir damals. Sollten diese Stütze oder einen Rat benötigen, bin ich gern bereit zu helfen. mein Leserbrief veröffentlichen Resonanz hervorrufen, könnt Ihr meine Mail-Adresse gern weiterleiten.
Im übrigen:  Ich bin jetzt 30 Jahre alt, spiele seit fast 18 Jahren Videogames und kenne (unter anderem) die MAN!AC seit ihrer ersten Stunde.  Ich weiß also, wovon ich rede, wenn ich über Games und Gewalt hier meine Meinung äußere.

Mit freundlichen Grüßen

(Aus nachvollziehbaren Gründen verzichten wir darauf, Namen und Bild des Autors zu veröffentlichen. Wer mit ihm in Kontakt treten möchte, kann dies – über uns – gerne tun: per E-Mail an leserpost@maniac.de)

WiiWare- und DSi-Downloadflut angekündigt

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Nintendo drückt auf die Tube – das Download-Angebot wird kräftig ausgebaut. So soll bis bis Ende Juli das folgende Dutzend an WiiWare-Spielen verfügbar sein:

Bonsai Barber
Cave Story (Bild rechts)
ColorZ
Crystal Defenders R1
Icarian: Kindred Spirits
Lit
Overturn: Mecha Wars
Robocalype – Beaver Defense
Spaceball: Revolution
Squibs Arcade
Swords & Soldiers
Water Warfare

Leider glänzen damit interessante, in den USA bereits veröffentlichte Titel wie Gradius Rebirth und Bit.Trip Beat weiter durch Abwesenheit. Von den oben genannten Spielen kennen wir bereits Crystal Defenders (das durch die Aufspaltung in kleinere Happen nicht spannender wird) sowie Lit, hinter dem sich eine klevere Gruselknobelei rund um Licht und Schatten verbirgt.

Für den DSi wurden ebenfalls einige Spiele angekündigt, jedoch ohne einen genaueren Zeitraum jenseits “in den nächsten Monaten” zu nennen:

A Little Bit of… Dr. Kawashima’s Brain Training: Math Edition
Art Style: Picopict
Mighty Flip Champs
Mixed Messages
Pop Superstar: Road to Celebrity
Real Football 2009

Das ist ein eher überschaubares und unspektakuläres Aufgebot, aber wir rechnen damit, dass noch mehr Überraschungen auftauchen werden.


Need for Speed SHIFT & Fight Night 4 – Videos mit echten Spielszenen

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Nicht lesen, nur gucken (und staunen). Wir haben für Euch die neuesten Trailer zu den EA-Spielen Need for Speed SHIFT und Fight Night 4 im Netz aufgespürt:





Resident Evil 5: Versus-Modus nicht in Deutschland

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Schlechte Nachricht für alle deutschen Resident Evil 5-Spieler: Der für heute geplante Download-Zusatzinhalt (Versus-Modus, M! Games berichtete in Ausgabe 05/09) fiel durch die USK-Prüfung und ist demnach für Zocker mit deutschem Account nicht zugänglich. Österreich, Schweiz und das restliche europäische Umland sind davon nicht betroffen.

Der Versus-Modus bietet zwei Matchvarianten für bis zu vier Personen und ist mit dem im normalen Spiel enthaltenen Söldner-Modus vergleichbar.

Die USK wollte sich auf unsere Nachfrage nicht äußern. Unser Gespräch mit Capcom brachte ebenfalls keine Details ans Licht. Wir vermuten, dass zwei Gründe für die Nichtfreigabe verantwortlich sind:
1. Im Versus-Modus ballert Ihr auch auf nicht infizierte Menschen.
2. Der Versus-Modus ist ohne vorheriges Durchzocken des Hauptspiels zugänglich und demnach quasi ‘aus dem Zusammenhang gerissen’. Das heißt, man schießt ohne Kenntnis der Story um den tödlichen Erreger auf Monster und Menschen – und erhält dafür dicke Abschussprämien.

Mode für Schlägertypen…und mehr

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In den Untiefen des Internets sind wir auf einige stylische Kleidungsstücke und Accessoires für den modebewussten Gamer gestoßen.

Den Anfang unserer kleinen Modenschau macht dieses kultige Street-Fighter-Shirt.

Hier seht Ihr das lustige Motiv genauer:

Und hier könnt Ihr das Teil bestellen.

Genauso lässig finden wir diese schicke Mega-Drive-Tasche:

Wollt Ihr Euren Krimskrams oder Konsole darin verstauen, dann surft hierhin (Japan-Shop) oder dorthin (US-Shop).

Spätestens vor dem Traualtar kommt dieses schicke Gamer-Goodie richtig cool:

Den Arkanoid-Ring findet Ihr auf etsy.com.

Oder darf es etwas für die kühlere Jahreszeit sein?

Die mit 200 Dollar sündhaft teure NES-Jacke bestellen betuchte Nintendo-Fans hier.

Das dezenteste Gamer-Accessoire sind sicher diese Treter:

Die Lo-Mega-Sneaker von Puma gibt’s für unter 70 Euro im offiziellen Webshop des Sportartikel-Herstellers. Und was haben die Sneaker mit Videospielen zu tun? Als Inspiration für die Farbe und das Design der Schuhe dient Capcoms Hüpfspiel-Legende Mega Man.

PSP-Rollenspiel: Mädels mit Milch bespritzen

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Namco-Bandai hat für Freunde abgefahrener Japan-Rollenspiele etwas ganz Besonderes in petto: Ende des Jahres erscheint Queen’s Blade Spiral Chaos, das mit pikanten Zwischensequenzen die Fantasie anheizt.

So sieht eine normale Kampfsequenz aus:

Und so sehen die Zwischensequenzen aus, in denen die weiblichen Hauptdarsteller ihre “Rüstungen” verlieren:

Und zum Schluss gibt’s noch Milch für alle bösen Mädchen:

Lego Rock Band & andere Harmonix-Storys

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Durch einen Zufall kam eine Vortragsfolie ans Licht, die die Entwicklung von Lego Rock Band bestätigt. Rock Band 2 Lead Designer Dan Teasdale von Entwickler Harmonix hielt auf der Game Developers Conference einen Vortrag mit dem Thema Dirty Deeds Done Dirt Cheap: Design Lessons Learned From Rock Band.

In der Vorab-Fassung seines Vortrags war folgende Folie gelistet:

Hier seht Ihr auf einer groben Zeitleiste in der obersten Reihe ein Lego-Kästchen, zwischen der PSP-Episode Rock Band: Unplugged und dem Beatles-Ableger, der im September erscheint. Ebenfalls beachtenswert: die laut Teasdale in Arbeit befindlichen Teile der Guitar Hero-Konkurrenz. Er listet zum Beispiel Guitar Hero: Van Halen (GH: VH), Guitar Hero: Band Hero (GH: BH), ein Guitar Hero: Arcade und Guitar Hero 5. Ob dies lediglich Vermutungen sind oder Teasdale verlässliche Quellen bei Activison zitiert, bleibt unklar.

In Teasdales letztlich gehaltenem Vortrag war das Lego Rock Band allerdings verschwunden. Auf seiner Blogseite schreibt Teasdale, dass er “nachdem sich die Aufregung gelegt hat, die Story rund um seine GDC-Rede enthüllen wird.” Wir sind gespannt, welche Gründe die Präsentation von Lego Rock Band verhinderten. Bis dahin könnt Ihr hier alle Folien des Vortrags samt Anmerkungen downloaden.

Das PDF-Dokument gibt Euch einen interessanten Einblick, was hinter den Kulissen einer Rock Band-Entwicklung abläuft. Hier ein kleiner Vorgeschmack:

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