
In einigen europäischen Ländern wie Belgien und den Niederlanden hat es schon länger konkreten Schritte zum Thema Lootboxen gegeben – mehr dazu hier. Nun bewegt sich auch in den USA allmählich etwas.
Wie die Webseite Broadcasting & Cable berichtet, hat der Vorsitzende der Federal Trade Commission, in deren aufgabenbereich das Thema fällt, bei einer aktuellen Sitzung bestätigt, dass künftig Lootboxen genauer betrachtet werden – in diesem Fall vor allem in Hinsicht auf die teils fragwürdigen Geschäftspraktiken, die bevorzugt jüngere Spieler animieren sollen, laufend mehr Geld durch entsprechende Zusatzkäufe auszugeben.
Ob sich daraus tatsächlich mehr ergeben wird als nur ein Versprechen, ist natürlich noch lange nicht gesagt – aber schaden kann ein solcher Anfang wohl kaum.









teils fragwürdigen Geschäftspraktiken
Ich findes es total fragwürdig, wenn die potentielle Anlage zum Suchtverhalten für solche Geschäftsmodelle benutzt wird.