Mehrspieler-Tetris seit zehn Jahren in Entwicklung

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apWer an Nintendos Game Boy denkt, denkt an Tetris. Entwickelt wurde der wegweisende Puzzle-Spaß bereits 1984 von dem russischen Computertechniker Alexey Pajitnov (Bild rechts). Dieser verrät nun, dass er bereits seit zehn Jahren an einer Mehrspieler-Version seines Klötzchen-Klassikers arbeitet und leider immer noch nicht zu einem zufriedenstellenden Ergebnis gekommen ist.

Das Problem ist laut Pajitnov das intensive Spielprinzip, das Tetris so einzigartig macht. Der Spielablauf fordere die volle Konzentration des Spielers, es seien keine Gehirnressourcen mehr übrig, die das Verhalten anderer Mitspieler überwachen könnten. Ein Verlangsamen des Spielflusses kommt für Pajitnov allerdings nicht in Frage, da es dem Spielspaß entgegen wirken würde.

Der Vater der bunten Steinchen ist aber trotzdem zuversichtlich: Man habe ein Version entwickelt, in der der Spieler die Steine, die er nicht braucht, einfach zum Gegner hinüber wirft. Dieses Prinzip funktioniert laut Pajitnov schon recht zufriedenstellend – Wer weiß, vielleicht klappt es ja auf dem 3DS?

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schnitzel
30. Juni 2010 15:12

Da gibt es auch noch ein Tetris fürs Mega Drive. Soll verdammt selten sein. Etwa 10 Stück weltweit meine ich.

LaLaLand
29. Juni 2010 23:56

Und das tolle war, daß jeder Tetris hatte und das Linkkabel war auch dabei. Aber an Mario und Luigi kann ich mich nicht erinnern.

Segabasti
29. Juni 2010 22:12

Das gibts bei Puyo Puyo in ähnlicher Form schon. Mal sehen, ob das bei Tetris auch hinhaut.

Xtremo
29. Juni 2010 20:41

:Ich weiß. Mit Mario und Luigi an den Seiten, wenn ich mich recht entsinne.

Beeberman
29. Juni 2010 19:15

das konnte man schon bei dem Urtetris auf dem Gameboy ;). Vorraussetzung war ein Linkkabel ;). Hat aber damals auch schon riesig Laune gemacht ;).

Xtremo
29. Juni 2010 18:14

Ich hab “”damals”” in der Schule oft “”Multris”” über LAN mit ~8 Leuten gespielt, das war schon deutlich spaßiger als SinglePlayer-Tetris. Dabei wurden “”gelöschte”” Reihen zu den anderen rübergeschmissen. Allerdings war das natürlich besonders spaßig, weil man die anderen live beim Fluchen sehen und hören konnte.