
Im Rahmen des “Bethesda joins Xbox Roundtable”-Events wurde bkanntgegeben, dass The Elder Scrolls Online mittlerweile über eine Basis von über 18 Millionen Spielern verfügt. Alleine im vergangenen Jahr sind mehr als drei Millionen hinzugekommen.
The Elder Scrolls Online erschien am 9. Juni 2015 für PS4 und Xbox One.









Ich habe auch eine sehr schlimme WoW Vergangenheit. Teilweise auch mit 16 Stunden online am Tag. Sozialkontakte und Sport etc kann man aber auch trotzdem noch haben.
Mit Familie sieht es dann natürlich wieder anders aus. Als ich damals meine heutige Frau kennengelernt habe, war es schnell vorbei mit raiden und co.
Die Zeit will ich aber nicht missen, war schon sehr spaßig alles damals.
“Kann dich irgendwie verstehen hab auch fast 8 Jahre world of warcraft gespielt…”
ich war vom ersten tag an mit dabei, hab aber schon nach 4 wochen wieder aufgehört, weil ich gemerkt hab das online rpgs nichts für mich sind. 😛
erst dachte ich “wow, was man hier alles machen kann! ?”, bis ich dann gemerkt hab “uff, was man hier alles machen muss… ?”. das spielkonzept hat sich schon damals zu sehr nach arbeit angefühlt.
@belborn Danke für dein Feedback, eigentlich schade, da ich es echt spannend finde und, wie du sagst, die gemeinschaftliche Komponente mich reizt, aber ich kann es mir tatsächlich zeitlich nicht leisten, von morgens bis abends an der Konsole zu hocken… und wenn auch nur für zwei, drei Tage. Das sind wohl Bedingungen, die man nur als Teenager oder höchstens noch junger Erwachsener stemmen kann, oder aber man hat als Erwachsener keine Familie und wenige bis gar keine Verpflichtungen außer der Arbeit. Ich kenne noch einige, die sich jeden Nachmittag nach der Arbeit vor die Kiste hocken und dann gefühlt bis zum nächsten Tag zocken. Privatleben, seien es soziale Kontakte oder mal Sport treiben, ist da nicht so…
Es gibt durchaus hin und wieder Tage, die ich genussvoll dem Zocken allein widme/widmen kann (neue Titel, im Urlaub mal für ein Wochenende oder wenn Besuch da ist), aber das reicht mir dann auch. Bis halt dann auch mal Kinder kommen sollten. Das kann ja auch beeinflussen.
Ich denke am Ende ist es so, wie bei manchen Mobile Games, siehe bspw. Simulation: Du kannst das Spiel zwar in deiner Geschwindigkeit zocken wie du möchtest, jedoch kannst du dann nicht bei den Big Playern mitmischen und hast auch nicht so dass Aha!-Erlebnis. Ach, und die Geldkomponente einiger Spiele spielt natürlich auch eine Rolle.
Wie gesagt, danke nochmal, ich schätze auch fürs Abraten. Wenn ich mal ganz launisch bin, schnupper ich mal rein… aber das wird’s wohl dann auch gewesen sein.
Ich hatte so 150h auf dem Zeiger das ist gar nichts für so ein Spiel,war lose in paar Gilden dabei,damit ist man kein Niemand mehr aber bestenfals Lückenfüller und muss Glück haben dass du mal einen 16Player Raid mitmachen darfst oder dich ein paar Veteranen mit duch die Dungeons schleifen.Der soziale Aspekt hat was einfach nal einen Abend mit der Gruppe verbringen der Druck aber auch.denn du kannst nichts machen um besser zu werden ausser zocken,zocken zocken.Ich kann mir vorstellen dass einige damit die Kontrolle verlieren.
@The-Boy-Who-Lived
Hatte FF14 noch vor ESO gezockt.
Einerseits erschlögt einem fast die Welt am Anfang,aber die ersten 30h isg das Spiel linear.Man kann zwar die Welt berreisen,aber gibt nichts zu tun oder finden.Das war vor 5 Jahren.ESO ist halt wie Skyrim,man kann die Haupstorys gut solo zocken.
Ausserdem fand ich die Joypadbelegung grausam und alles so kompliziert.Letztendlich Geschmackssache den FFO soll besser sein wie ESO.
Ich würde es lassen.Du brauchst Zeit Zeit Zeit.
Ich hatte Sonntage fast durchgezockt und am Ende keinen toten Hering vom Teller gezogen.
@belborn: genau so ist es. Ich habe aus nächster Nähe miterlebt, wie jemand aus meinem Umfeld sozusagen von diesem Spiel vereinnahmt wurde. Ich konnte nicht nachvollziehen wie jemand seine gesamte Freizeit damit verbrachte immer und immer wieder durch die gleichen Levels bzw. Instanzen (wie auch immer) zu laufen. Diejenige hat damals gottseidank den Absprung geschafft. Aber seitdem sehe ich ES Online mit anderen Augen.
Was ich besonders erschreckend fand, war die Tatsache das die anderen Gildenmitglieder sozusagen darauf bestanden, dass jeder in der Gilde seine Freizeit zu opfern habe.
@belborn Traurig, aber wahr. Heutzutage verlangen einige Online-RPGs eine dauerhafte Aufmerksamkeitspflicht, ansonsten zieht sprichwörtlich die Welt gnadenlos an dir vorbei. Bei vielen dieser Titel profitierst du am effektivsten, wenn du a) von Day One an dabei bist und b) das bis heute konsequent durchziehst.
Wer das noch in der Mitte des Lebens mit Beruf, Alltagspflichten und Familie vereinbaren kann… nun ja, entweder Respekt oder irgendwie kommt einer der drei Aspekte zu kurz. Selbst ich im Studium habe Probleme, genügend Zeit für das Wichtige zu finden… natürlich meine ich das Zocken, haha.
Kennst du dich zum Final Fantasy Online Giganten aus? Ich als Final Fantasy-Anhänger wollte diesem schon lange einen Besuch abstatten, habe mich aber doch öfters zurückgehalten. Zugegeben, dies ist der einzige Titel, den ich (vielleicht zu unrecht) verschmäht habe und über den ich mich kaum informiert habe, aber ist er auch für heutige Neueinsteiger lohnenswert?
Kann dich irgendwie verstehen hab auch fast 8 Jahre world of warcraft gespielt und fünf mal in der Woche mit der gilde raiden gehen war auf die Dauer heftig. Dazu Berufsleben und Familie sowie andere Aktivitäten.
Spielerbasis zu der gehöre ich auch,obwohl ich ich seit ca 2 Jahren nicht mehr drin war.Allein wieder 120GB auf der FP freischaufeln,neue DLCs bezahlen und einen Tag vorher alles runterladen.Und die darauffolgenden Abende damit zu verbringen wieder Anschluss zu finden und überall Körbe einzufangen weil du zu schwach dafür bist und besser noch mal woanders dutzende Stunden verbringen sollte genau da wo du schon dutzende Stunden verbracht hast und dann wieder nach dutzenden Stunden feststellst
OnlineRPGs und Familie das funzt einfach nicht.Vor allem wenn man nicht jahrelang das Gleiche spielen will.