Aggressive Inline – im Klassik-Test (Xbox)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Routiniert konvertiert: Beim Gamecube- respektive Xbox-Aggressive Inline hat sich im Vergleich zum PS2-Vorbild kaum etwas getan – was natürlich auch bedeutet, dass die tadellose Spiel­­barkeit des Trendsport-Überfliegers erhalten blieb (und, einer der wenigen Negativpunkte, ein Fahrereditor weiterhin fehlt). Beide Fassungen schonen dank Abwesenheit des typischen PS2-Flimmerns die Augen, nicht ganz glücklich bin ich hingegen mit der Steuerung: Die ist von vornherein auf ein Dual-Shock-Pad ausgelegt und sorgt deshalb bei Nintendo- bzw. Microsoft-Peripherie für teils komplizierte Handhabung. Das sollte Euch aber dennoch nicht vom Kauf abhalten – für glänzende Unterhaltung ist gesorgt und Xbox-Spieler bekommen sogar ein Level mehr.

Leckerli für Xbox-Anhänger: Auf ihrer Konsole kommt der ”Tony Hawk”-Überholer noch eine Spur besser.

Singleplayer91
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27. Mai 2021 10:42

Das ist so ein Titel den hätt ich noch ganz gern in der Backwards Bibliothek von M$.