Asterix and the Power of the Gods – im Klassik-Test (MD)

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Meinung & Wertung

Robert Bannert meint: Die spinnen, die Designer: Asterix and the Power of the Gods setzt der Reihe belangloser Asterix-Umsetzungen die Krone auf. Die Sprites ruckeln mit maximal vier Animationsphasen durch lieblos gezeichnete Szenarios, die der Comic-Vorlage nicht entfernt gerecht werden. An manchen Stellen wird das Spiel trotz fehlender Gegnersprites derartig langsam, daß Ihr um die Gesundheit Eures Mega Drives bangt. Der undurchsichtige Handlungsverlauf und die einfallslosen Puzzles locken keinen Volksschüler hinter dem Comic hervor. Bitte keine Fortsetzung mehr!

Möge ihnen der Himmel auf den Kopf fallen: Einfallsloses Hüpfspiel mit mieser Technik und simplen Adventure-Einlagen.

Singleplayer39
Multiplayer
Grafik
Sound
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AkiraTheMessiah
21. März 2018 23:34

Ja … die Arcade Version die du damals 1992 gespielt hattest war von Konami. War ein schön gemachtes Beat´em Up mit liebe zum Detail.

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Nipponichi
21. März 2018 22:39

Ich war von den ganzen Asterix-Spielen auf den 16-Bittern im Allgemeinen enttäuscht. Egal ob Mega Drive oder SNES. Der Grund lag aber darin, daß ich damals den Asterix & Obelix-Automat von Konami (War das Konami? Ich glaube ja.) gezockt hatte. Mir fiel da damals sowas von die Kinnlade herunter.

Max Snake
21. März 2018 15:13

Ich hatte diese Misst bist 1 Stunden gezockt und danach nie weiter gespielt.