Auto Destruct – im Klassik-Test (PS)

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Meinung & Wertung

Christian Blendl meint: Technisch macht Auto Destruct aufgrund dezenter Ruckelei und unförmiger Pixel-Häuser kaum was her, doch im harten Cop-All­tag interessiert Euch eh’ nur Driften, Schießen und Tanken. Das Gefühl, eigenständig durch enge Seitenstraßen und breite Boulevards zu rasen, verleiht den eigentlich banalen Such- und Ver­nich­tungs­aufträgen prickeln­den Reiz. Präzise eingespielte Funk-Komman­dos schildern brisante Ent­wicklungen, versteckte Waf­fen­­vorräte mit mächtiger Feuerkraft helfen bei der Fest­nahme der mobilen Sek­tenbrüder. Das Ge­kurve macht Euch zum 32-Bit-Actionhelden mit All­tags-Problemen: Eine fast be­äng­stigend reale Er­fah­rung, wenn bei der Repa­ra­tur das sauer verdiente Cop-Gehalt in den Tiefen der Poly­gon-Werk­statt verschwindet!

Action und quietschende Reifen: Dynamische Gangsterjagd mit 360-Grad-Freiheit. Deformierte Polygon-Häuser stören kaum.

Singleplayer72
Multiplayer
Grafik
Sound
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