
Meinung
Ulrich Steppberger meint: Invector gefiel mir damals gut und tut’s auch heute noch, die behutsame optische Politur und der erweiterte Soundtrack sind willkommene Beigaben. Natürlich sollte man keine Abneigung gegen elektronische Tanzmusik haben – ist diese Bedingung erfüllt, wartet ein stimmig inszeniertes und konstruiertes Musikspiel mit Amplitude-Anleihen, das alleine wie mit Freunden im Splitscreen Spaß macht. Nur die hanebüchenen Story-Schnipsel braucht weiterhin niemand.








