Beholder: Conductor – im Test (PS5)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Dass man für Conductor die bisherigen Beholder-Spiele nicht kennen muss, um durchzublicken, finde ich löblich. Auch der pixelige Look hat Charme. Insgesamt fällt das Spitzel­drama jedoch zu seicht und belanglos aus, als dass es unbedingt erlebt werden müsste: Während die Hauptserie davon profitierte, dass man die Charaktere besser kennenlernte, bleiben die Zuggäste eindimensional. Abläufe wie das Einrichten und Durchsuchen der Abteile werden schnell monoton, und nicht nur die Kameraführung, sondern auch das Ausfüllen von Formularen gestaltet sich mit dem Controller mühsam. Schade für das interessante Grundkonzept.

Bespitzelt und denunziert als Schaffner die Passagiere – thematisch reizvoll, spielerisch durchwachsen.

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