Brothers in Arms: Road to Hill 30 – im Klassik-Test (Xbox)

4
2537
Zurück
Nächste

Meinung

Jainina Wintermayr meint: Kein Weltkriegs-Shooter von der Stange, sondern ein einzigartig realistisches Spielerlebnis: Ihr könnt den Pulverdampf fast schmecken, wenn Ihr Euch an der Seite Eurer Waffenbrüder durchs digitale Frankreich schlagt. Wie realistisch das Kriegsgeschehen auch ausfallen mag – optisch ruckelt es stellenweise beträchtlich. Zwar geht’s bei diesem Ego-Shooter nicht um Rasanz, besonders auf der PS2 stellt die stotternde Bildrate aber ein echtes Ärgernis dar. Doch dieses Manko verblasst im Vergleich zur meisterhaften Präsentation: Die aufreibenden Stellungskämpfe und die lebensnahe Grafik generieren eine dichte Atmosphäre, die Euch direkt ins Jahr 1944 katapultiert. Nicht zu Unrecht gebührt ­Brothers in Arms der Titel ‘authentischster Weltkriegs-Shooter‘.

Zurück
Nächste
4 Kommentare
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Lincoln_Hawk
8. Januar 2023 16:26

Frage mich bis heute was Gearbox bei alien colonial Marines geschadet hat…Sie Könnens ja

Max Snake
7. Januar 2023 13:14

War passend zur Mini Serie Band of Brothers.

Lincoln_Hawk
7. Januar 2023 11:26

Ebenso

tetsuo01
7. Januar 2023 11:12

Fand ich toll damals. Der taktische ansatz war erfrischend. Ein remake mit aktueller Grafik würde ich sofort nehmen…