Chaos Control – im Klassik-Test (CDi)

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Meinung & Wertung

Martin Gaksch meint: Kaum zu glauben sind die grafischen Leckerbissen, die Chaos Control dank MPEG auf den Bildschirm zaubert. Gegen diese “Computer-Filme” sehen normale Videospieloptiken beschämend aus. Untermalt wird die Pracht von einem kristallklaren Soundtrack: Stimmungsvolle Musiken und krachende FX hüllen Euer Home-Theatre in einen betörenden Klangnebel. Kaum zu glauben ist allerdings auch das uralte Fadenkreuz-Spielprinzip – zumal selbst hier noch konzeptionelle Fehler begangen wurden (siehe Bildunterschriften). Intellektuell befriedigen kann das hektische Positionieren des Cursors bestimmt nicht. Entscheidet selbst, ob die prachtvolle Atmosphäre das äußerst dünne Spielkonzept aufwiegt. Mich hat das Drumherum jedenfalls so beeindruckt, daß ich Chaos Control ab und zu spiele – solange mir Zeldas & Shinobis als “interaktive” Rettungsanker bleiben.

Technisch perfektes Laser-Inferno mit bombastischer MPEG-Grafik und donnerndem Sound. Spielerisch simpel & öde.

Singleplayer43
Multiplayer
Grafik
Sound
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Rudi Ratlos
19. Januar 2018 12:25

Gab es das nicht auch für den PC? Meine, das damals mal auf dem 486er gespielt zu haben.