Chicken Run: Hennen rennen – im Klassik-Test (PS)

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Meinung & Wertung

Oliver Schultes meint: In der Kürze liegt die Würze! Leider ist Chicken Run ziemlich mager geraten: Selbst ungeübte Zocker sehen nach etwa vier bis fünf Stunden den Abspann. Kindliche Zielgruppe hin oder her – dies ist einfach nicht ausreichend für einen Top-Titel, zumal die Motivation, erneut zu spielen, nahe Null geht. Abgesehen davon seid Ihr mit der Mischung aus Metal Gear Solid und Legend of Zelda: Ocarina of Time bestens unterhalten: Spannendes Herumschleichen, motivierendes Item-Suchen und knackiges Rätsellösen mischt sich mit der liebevollen 3D-Comic-Optik zu einem genüsslichen Abenteuer-Cocktail. Die Knetmassen-Hühnerflucht ist dabei niemals unfair und überzeugt zudem mit feinen Details wie Rumblen im Herzschlag-Takt. Dank flüssigerer Optik und freierer Perspektivenwahl ist die Dreamcast-Fassung einen Tick besser.

Vergnügliche Mischung aus rätsellastigem 3D-Action-Adventure und Jump’n’­Run. Die Spielzeit ist allerdings viel zu kurz!

Singleplayer78
Multiplayer
Grafik
Sound
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Mayhem
24. Juni 2020 0:44

Habe es kürzlich nochmal auf dem Dreamcast gespielt. Ist noch ein nettes kurzweiliges Spiel.