Cooking Mama World: Babysitting Mama – im Klassik-Test (Wii)

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Screenshot von Cooking Mama World: Babysitting Mama
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Den Preis für das ungewöhnlichste Wii-Zubehör gewinnt 505 Games mit Babysitting Mama: Eine Säuglingspuppe, in die zum Spielen die Remote gesteckt wird, gab es noch nie. Zwingend notwendig für die etwa 50 Mini-Aufgaben im Bereich virtuelle Nachwuchs-Betreuung wäre das qualitativ ordentliche Stoffbaby nicht, aber so bekommt die Steuerung ihren eigenen, realistischeren Charme. Und Mädchen im Grundschulalter, für die der dritte Wii-Teil der Cooking Mama-Reihe primär gedacht ist, finden wahrscheinlich Gefallen daran.

Als Babysitter sorgt Ihr Euch in zahlreichen Minispielen um das Wohl Eurer Schützlinge: Wiegt den Nachwuchs in den Schlaf, klopft ihm sanft auf den Rücken für ein Bäuerchen oder wippt ihn auf der Schaukel. Die Abfrage der Puppen-Remote-Kombination funktioniert ordentlich, nur bei längeren Bewegungen gibt es gelegentlich Probleme. Verschiedene andere Aufgaben kontrolliert Ihr mit dem Nunchuk, so etwa das Füttern des Sprösslings oder kleine Renneinlagen gegen ein anderes Baby. Hin und wieder werdet Ihr überraschend von Euren älteren Kindern zu Hilfe gerufen, um ein Haushaltsmalheur wie überlaufendes Badewasser zu verhindern.

Zielgruppengerecht sind die Aufgaben allesamt simpel gestrickt, aber durchaus mit einigen witzigen Ideen gespickt. Ausreichend abwechslungsreich fallen sie allemal aus, um vielleicht sogar alte Griesgrame eine Weile zu unterhalten.

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