Dance Evolution – im Klassik-Test (360)

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Nomen est omen? Konami tauft seine Tanzspiel-­Reihe Dance Dance Revolution in Dance Evolution um – denn revolutionär ist diese Weiterentwicklung wahrlich nicht. Statt wie Dance Central konsequent auf komplexe Bewegungserkennung zu setzen, fordert die Nippon-Tanzerei von Euch eine Mischung aus Posen und einfacheren Gesten. Alle paar Takte rauschen Silhouetten ins Bild – Eure Aufgabe: ­diese möglichst genau nachstellen. Zur Orientierung seht Ihr Euer Abbild auf dem Bildschirm, allerdings entpuppt sich die Abfrage als Kompromiss: Besonders genau posieren müsst Ihr in der Regel nicht, was bei den filigranen Vorgaben sonst auch zu Problemen führen würde.

Außerdem steht Handarbeit an: ’Ripples’ sind Kreise, auf die Ihr deuten sollt, ’Schweife’ eingezeichnete Kurven, denen Ihr folgt. Das alles ist einfacher zu meistern als die Bewegungen von Dance Central, aber auf Dauer weniger abwechslungsreich. Musikalisch solltet Ihr Eurobeat-Stampfer mögen, denn etwas anderes findet Ihr in der Songliste nicht. Dafür löblich: Zwei Spieler können gleichzeitig ihre Glieder schütteln.

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