Cosmic Fantasy Collection 2 – im Test (Switch)

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Vor gut einem Jahr ­brachte Publisher Edia die ersten beiden Episoden der Rollenspiel-Reihe Cosmic Fantasy auf die Switch, jetzt legt man mit der zweiten Hälfte der in den 1990ern auf der PC Engine sehr populären Reihe nach. Die Collection 2 enthält den dritten Teil und das zweigeteilte Serienfinale: Alles ist erstmals mit englischen Texten erhältlich, eingesprochene Zwischensequenzen sind untertitelt.

Cosmic Fantasy 3 (1992) spielt vor den ersten beiden Serien­teilen und dreht sich um den jungen Rei und seine Abenteuer. Die laufen in klassischer RPG-Manier ab: Ihr erkundet eine 2D-Welt aus der Vogelperspektive, fightet in rundenbasierten Zufallskämpfen und freut Euch bei wichtigen Ereignissen über animierte und vertonte Zwischensequenzen. Das große Serien­finale erschien 1994 in zwei Teilen, bringt die Helden der ersten beiden Episoden zurück und überrascht mit neuen Mechaniken. Zusätzlich zum grafisch nun hübscheren Rollenspielteil bieten sie einen umfangreichen Auftakt im Stil japanischer menübasierter Adventures. Mit voluminösen, bunten Frisuren, großen Augen und einer Mischung aus Science-Fantasy, Anime-Albernheiten und mancher (in dieser Fassung leicht zensierten) Dusch- oder Strandszene verkörpert Cosmic Fantasy wie kaum eine andere Reihe den damaligen Zeitgeist der frühen 1990er. Die englischen Texte sind dabei ebenso zweckmäßig gehalten wie die Extras mit übersetzten Scans der Anleitungen und Verpackungen. Dazu kommen ein Musikplayer und die Option, die animierten Zwischensequenzen zu betrachten.

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