Cyber Speedway – im Klassik-Test (SAT)

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Meinung & Wertung

Robert Bannert meint: Idyllische Landschaftsoptiken und flotte Anime-Hymnen locken zwar immer wieder zur Spazierfahrt, täuschen aber nicht über den lächerlich niedrigen Schwierigkeitsgrad und mangelnde Spieltiefe hinweg: Unfallschäden und Boxen sind den Entwicklern fremd, Gangschaltung und Rutschpartien blieben infolge der Antigrav-Revolution im 20. Jahrhundert zurück. Wer über spielerische Defizite und die peinliche Zielungenauigkeit hinwegsieht, erhält einen technisch soliden Pausenfüller, Motivationsschübe für neue Zeitrekorde bleiben aus.

Stimmungsvolles Cyber-Rennen mit flotter Optik. Profis belächeln magere Spielsubstanz und Innovationsarmut.

Singleplayer64
Multiplayer
Grafik
Sound
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genpei tomate
27. April 2018 14:18

Sega hat es m.M.n. versäumt, Moto Raid für Saturn umzusetzen: es hätte, als Mischung aus Road Rash und Wipeout , ziemlich gut zur 32 Bit Kiste gepasst.
Warum sie auf biegen und brechen ein spielerisch durchschnittliches Game wie Cyber Speedway entwickelten, wo doch die eigenen Arcade Hallen voll waren, mit guten Games….

Tokyo_shinjuu
27. April 2018 10:40

Erinnere mich noch vage an das Review zur japansichen Version in der Video Games. Auch da kam es nur durchschnittlich weg. Trotzdem würd ich mir interessenhalber den Titel mal anschauen, kostet auf der Bucht auch nur knapp nen 10er.