Cyberspeed – im Klassik-Test (PS)

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Meinung & Wertung

Robert Bannert meint: Wenn Robert und Andreas minutenlang sprachlos vor dem Bildschirm sitzen, bedeutet das nichts Gutes. Entweder Robert ist eingeschlafen oder die beiden meditieren über ein besonders unverständliches Software-Produkt. So geschehen bei Cyberspeed: Als die rundenlange Suche nach dem Spielspaß beendet ist, rätseln die Redakteure über den Sinn des Magermix-Produkts: Cyberspeed ist kein richtiges Rennspiel, bei dem es auf Kurvenlage und Ausbremsmanöver ankommt, “banales Actionspiel” umschreibt das Geschehen schon besser. Trotz acht Sleds, vieler Kurse und zwei Perspektiven seit Ihr nur damit beschäftigt, wild um das Seil zu kreiseln und zu versuchen, zufällig einen Gegner zu erwischen. Erst wenn die ersten Hindernisse auftauchen, wird’s interessanter – aber auch Tore und fahrende Wände können nicht über das öde Spielprinzip hinwegtäuschen. Könnte man die Gleiter selbst steuern anstatt nur an einem Seil entlangzurutschen, würde das Rennen viel mehr Spaß machen.

Sinnloses Gleiter-Rennen mit beschränkter Steuerung, wenig Features, aber schneller Grafik.

Singleplayer42
Multiplayer
Grafik
Sound
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SxyxS
4. Juni 2018 14:54

Ich schon.Wollte es zuerst haben,seil wipeout/f zero mässig-dachte ich.
Dann kam die Info mit dem Seil u das Interesse war weg.
(ist mir nur noch in Erinnerung weil ich den Namen immer mit Cybersled verwechsele)

MadMacs
4. Juni 2018 14:10

Ich auch nicht.

MontyRunner
3. Juni 2018 13:22

Nie von gehört.