Dark Summit – im Klassik-Test (PS2)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Ideenreich ist Dark Summit allemal: Zwar verfolgt auch Amped das Prinzip des freien Herumfahrens ohne Dauerdruck, aber die Verknüpfung mit einer durchaus interessanten Mystery-Story gab es bislang noch nicht. Die verschiedenen Aufträge lassen zwar zwangsläufig auf Dauer etwas die Abwechslung vermissen und die unterschiedlichen Hänge präsentieren nicht ausreichend optische Unter­schiede, aber für eine gute Weile werdet Ihr bestens motiviert. Zudem ist die Steuerung erfreulich eingängig und auch für Einsteiger schnell nachvollziehbar: Besonders die schicken Spezialtricks gehen leicht von der Hand, bei Grinds müsst Ihr Euch keine Sorgen ums Gleichgewicht machen. Technisch gibt es nicht viel zu meckern: Zwar bemerkt Ihr gelegentlich Pop-Ups und dezente Bildrateneinbrüche, doch auf den Spielspaß haben die nur wenig Ein­fluss. Weniger gut gefällt mir dagegen, dass schon auf dem zweiten Ab­hang einige ziemlich schwere Aufgaben gestellt werden und Ihr die Bonus­fahrer erst bekommt, wenn Ihr das Spiel komplett geschafft habt – kleine Belohnungen zwischendurch wären sinnvoller gewesen.

Unterhaltsame Snowboard-Raserei mit Adventure-Elementen, der auf Dauer etwas Abwechslung fehlt.

Singleplayer74
Multiplayer
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Sound
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