Darkened Skye – im Klassik-Test (GC)

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2018
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Meinung & Wertung

Oliver Ehrle meint: So stelle ich mir ein Spiel aus dem Adventure-Generator vor: Fünf witzlos arrangierte Welten, eine handvoll wahllos verteilter Schlüssel-Items und ein plumpes Haudrauf-Kampfsystem – fertig ist der Zelda-Killer! Diese Rechnung klappt vielleicht bei Bostons M&M-Spielen, aber eine unbekannte Heldin muss mit spielerischen Qualitäten Kunden locken. Und die sind in Darkened Skye kaum vorhanden: Die Steuerung ist unpräzise, die Kämpfe fade und die Rätsel beschränken sich auf simple Extrasuche und ein paar Schalter. Immerhin kommt Ihr mangels Anspruch und Auslauf flott vorwärts. Die unansehnliche Grafik mit klotziger Landschaft und marionettenhaft animierter Heldin ist es aber nicht wert: Zum Glück gibt’s auf dem Gamecube hervorragende Alternativen.

Kurz, klotzig und doof: Die kesse Mieze auf der Verpackung entpuppt sich als Mauerblümchen!

Singleplayer45
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