Deadcraft – im Test (PS5)

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Meinung & Wertung

Steffen Heller meint: Deadcraft hat viele coole Ideen und sogar eine Präsentation, die angenehm an japanische PS3-Titel erinnert. Alles liegt jedoch unter einer riesigen Grind-Pyramide begraben. Der einzige Grund, wieso der Titel trotzdem funktioniert, liegt an den seichten Survival-Mechaniken und der Perfektion der vor mir hängenden Karotte. In den 20 Stunden fühlte ich mich ständig beschäftigt und konnte andauernd etwas freischalten, das mich oder meine Zombie-Schergen stärker macht. Das wirkt zwar wie eine billige Dopamin-Spritze, aber dank der ungewöhnlichen Zombie-Gärtnerei hatte ich tatsächlich damit Spaß.

Ungewöhnliches Survival-lite, das trotz des repetitiven Ablaufs und simplen Quest-Designs Laune bereitet.

Singleplayer68
Multiplayer
Grafik
Sound
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