Demolition Man – im Klassik-Test (MD)

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Meinung & Wertung

Robert Bannert meint: Die Filmvorlage war bereits heftig, die Modul-Umsetzung übertrifft alle Erwartungen: Den Gegnerverschleiß in Demolition Man empfinden selbst hartgesottene Baller-Experten als unanständig hoch, nur das fehlende Pixelblut rettet vor der 18er-Freigabe. Trotzdem macht die Metzel-Orgie durchaus Spaß. Das brachiale Geknattere weckt selbst im friedfertigen Mario-Hüpfer niedere Instinkte, faires Design und solide Spielbarkeit motivieren auch nach dem Durchzocken zur Gelegenheitsballerei: Wer den inneren Schweinehund befriedigen will und auf brachiales Baller-Inferno steht, greift ohne Gewissensbisse zu, sensible Spieler sparen sich die Ausgabe. Interessenten kaufen für die Sega-Hardware ein: Mit dynamischer Techno-Musik und butterweichem Scrolling ist die technische Präsentation einen Tick besser, die Steuerung bedeutend flüssiger.

Spannendes Action-Gemetzel nach Filmvorlage: Sylvester Stallone macht eine spielerisch einwandfreie Figur.

Singleplayer67
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