
Wertung
- Neuauflage des N64-Fun-Racers mit DS-exklusiven Inhalten
- 24 Strecken
- 12 zuckersüße Fahrer
- Achtspieler-Modus (lokal und online)
- 3 verschiedene Fortbewegungsmittel: Kart, Hovercraft und Mini-Flugzeug
Knuddeliges Remake des N64-Klassikers, dem man sein Alter deutlich anmerkt. Spaßig, aber klar schlechter als ”Mario Kart DS”.
| Singleplayer | ![]() | 72 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |












Den DS Ableger hab ich nich gespielt, aber das Original auf dem N64 hab ich mir zum Release gekauft, nachdem es auf der IFA Welt Premiere feierte. Persönlich fand ich es viel besser als MK64, da mir insbesondere der MP Part dort nicht mehr soviel Spaß bereitete wie zuvor auf dem SNES.
Bei Diddy Kong Racing sah ich bereits beim anspielen vor Release das der MP sicher toll wird. Das man hier aber obendrein noch einen weitaus interessanteren SP (Story und Langzeitmotivation) als bei ‘nem Mario Kart bekommt, war die Kirsche auf der Sahne.
Alles glänzte nich. Mir machte das einsammeln der Silbermünzen Spaß, aber der generelle Schwierigkeitsgrad des Spiels stieg ab der Hälfte immer weiter gut an. Der Endboss war für mich damals wirklich verdammt schwer. Aber auch das fahren des Hovercrafts hatte mir zu viele tücken. Dagegen war gerade das Flugzeug echt ma was anderes, gerade wenn man hier gegen andere Fahrzeuge damit antritt, da das einfach komplett andere Verhältnisse schuf.
Vergessen wir hier auch nich die bessere Grafik gegenüber MK. Neben den beleuchteten Winterhäusern im Schneegestöber, blieb mir gerade der “3D” Regen in Erinnerung. Für damlige Verhältnisse legte Rare bei jedem weitere Spiel immer noch eine Grafik-Schippe drauf.
Ebenfalls nich vergessen sollte man das sie hier bereits Banjo und Conker implementierten, obwohl ihre eigenen Spiele noch nich einma Erwähnung fanden. 🙂
DKR auf dem N64 war grandios, der beste Funracer auf dem System. Beim DS-Neuaufguss blieb leider einiges auf der Strecke, dazu kamen noch Verschlimmbesserungen wie die sinnfreie Eindbinung des Touchscreens.
Diddy Kong Racing für den N64 war echt genial.
Ohrwurm-Soundtrack, lustige Figuren, abwechslungsreiche Strecken und einen Storymodus.
Den DS Port habe ich nie gespielt. Wenn ich das richtig im Kopf habe, wurden aus Litenzgründen ein paar Charaktere gestrichen.
Habe noch das N64 Spiel hier, welches immer wieder mal angeschmissen wird.
Mario Kart kann sich gerne mal was abgucken.
Mein japanisches N64 Original habe ich seit Anfang 1998. Hatte ein Kumpel. Habe es sofort ertauscht. Ich hatte es 2 Wochen sehr intensiv gespielt. Geblieben ist mir eine schöne Erinnerung daran. Mein Original wird nicht verkauft.
Man muss es ja nach dem Durchspielen (soweit ich mich erinnere spiegelverkehrt) alle Rennen nochmal fahren und gleichzeitig 8 versteckte Münzen, abseits des Weges, einsammeln. Das ist durchaus knifflig und hat mich einiges an Zeit gekostet. .
Für mich ist es unbestritten klar und offensichtlich besser als Mario Kart 64. Durch den Adventure-Part und vor allem durch das Boot und das Flugzeug als zusätzliche Fahrzeuge hat es einfach mehr zu bieten.
Diddy Kong Racing ist eines meiner All-Time-Favorites.
Mit Diddy Kong Racing hatte ich auf dem N64 unglaublich viel Spaß. Es hat mir im Gesamten wesentlich besser gefallen als Mario Kart 64. Daß es da einen Geschichtsmodus gab, fand ich ohnehin cool, aber daß man auch noch den Battle Mode sogar gegen den Computer spielen konnte, was in Mario Kart lange nicht ging, war noch genialer.
Viel wichtiger als die Frage Remake/Port ist für mich die Frage, warum alle Kritiker jeden neuen Mario Kart Teil mit seiner immer gleich monotonen Singleplayer”Kampagne” durchkommen lassen, während für Solisten wirklich frische und abwechslungsreiche Funracer wie Sega Racing Transformed oder hier eben Diddy Kong mit 70er Wertungen abgewatscht werden.
Warum sprach der Katzenmeier^^ immer von einem Remake?
Das war doch ein stinknormale Port, ohne großen Aufwand (vermute ich)
Auf dem N64 für mich der beste Fun Racer. Die DS Portierung habe ich leider nie gespielt.