Dishonored: Der Tod des Outsiders – im Test (PS4)

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Meinung

Tobias Kujawa meint: Als Fan der beiden Hauptteile und der Story-DLCs des Erstlings war ich auf das eigenständige Spin-off Der Tod des Outsiders sehr gespannt. Und Billies Rachefeldzug liefert kurzen, aber auf das Beste reduzierten Dishonored-Spielspaß. Die Levels lassen sich auf unterschiedliche Art absolvieren, Nebenaufgaben sorgen für reichlich Kopfzerbrechen und der Look sowie die Ausstattung der Welt laden immer wieder zum Verweilen und genauen Hinschauen ein. Obendrein hat Protagonistin Billie viel zu sagen und wurde mir so über die Zeit sympathischer als Corvo & Co. Allerdings empfehle ich dringend, vorher alle anderen Dishonored-Abenteuer durchzuspielen – sonst fehlt Euch wichtiges Hintergrundwissen, um die Geschichte der Kampagne überhaupt zu verstehen!

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Bort1978
28. September 2017 14:08

Das AddOn wird auf jeden Fall gezockt. Teil 1 + DLC sowie Teil 2 fand ich richtig klasse. Endlich Nachschub. Ne Platin gibts sogar auch. Sehr schön.
@Tobias: Wieso waren die Soldaten von Jindosh denn schwer zu besiegen? Im Fernkampf hatten die keine Chance. Oder man konnte auch einfach an ihnen vorbei rennen bzw. teleportieren. Lediglich das Game beenden ohne gesehen zu werden war etwas schwieriger, hat aber am meisten Laune gemacht.

Max Snake
27. September 2017 12:12

Passt schon. Danke für den Test.